Wie will der DomainKing zum Bitcoin-King werden?

Der amerikanische „Domainking“ Rick Schwartz hat eine Reihe von Tweets abgesetzt, die ihn von der nachdenklichen Seite präsentieren.
Schwartz ist einer der bekanntesten Händler von registrierten Domainnamen und hat einige Tausend davon im Portfolio.
Dieses Geschäft ist hochspekulativ und funktionierte in der Vergangenheit sehr gut. Doch die Zeiten haben sich geändert. Das weiß auch Schwartz.

In einem dieser Tweets („Emo-Tweets“ wäre aber übertrieben; sprechen wir von „inspirierenden Tweets“), spricht er davon, dass das Domaingeschäft 2017 verglichen mit 2007 härter geworden sei:
https://twitter.com/DomainKing/status/897051886146260992
Die guten Domainzeiten, sie kommen nicht wieder.
Heute, so Schwartz geht es um Dinge wie Bitcoins. Damit müsse man sich beschäftigen.
https://twitter.com/DomainKing/status/897048282245079040
und
https://twitter.com/DomainKing/status/896759327964491777
Besser spät als nie. Ein Bitcoin kostet jetzt 4.000 Dollar, schreibt die Zeit. Gut, wenn man vor sechs oder sieben Jahren ein paar Bruchteile davon geschürft hat.
Insgesamt scheint es nun nach einem wichtigen Update zu einer Art Run auf Bitcoins zu geben.
Viele Investoren drängen in diese andersartige Währung, die nun auf zwei Blockchains aufgebaut ist.
Dass Schwartz nun auch mehr mit Bitcoins machen möchte, legen einige weitere im Wortsinn kryptische Tweets von ihm nahe, Bitcointechnologie irgendwie mit Domains zu verbinden.
Wir dürfen gespannt sein.
 

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