goneo Webserver: Plus 50 Prozent Performance nach Update von Hard- und Software

Update goneo Webserver 50 Prozent schneller jetzt

Nach einem umfangreichen Hard- und Softwareupdate haben sich Leistungsindikatoren wie Time to first Byte massiv verbessert. Die monatlichen Kosten bleiben für den Kunden stabil.

Wer eine von goneo betreute virtuelle Maschine bucht oder bereits betreibt, kann mit einem Performancesprung rechnen. Seit Juli 2020 kommt neue Hostsystem-Hardware mit 100 Prozent SSD zum Einsatz. Zudem hat goneo das Virtualisierungssystem gewechselt. Jetzt steht nicht nur die Version 8 der Datenbanktechnologie MySQL zur Verfügung, die Server liefern Webseiten nun mit http/2 aus.

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.bio – interessant für Hersteller und Händler nachhaltig produzierter Lebensmittel

Dot bio bei goneo registrieren

Neue Top Level Domains eröffnen die Möglichkeit, einen Produkt- oder Markennamen zu etablieren und schon mit dem Domainnamen die Branche zu benennen, in der man tätig ist.

Die neue Top Level Domain .bio ist ein Beispiel für eine „sprechende“ Benennung der Webadresse.

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.eu Domains für die europäische Idee

.eu EURid registrieren

.eu ist eine Country Code Top Level Domain (ccTLD) mit geografischem Bezug, die auf Basis des Europäischen Rats und des Europäischen Parlaments eingeführt worden ist.

Prinzipiell kann jeder einen Domainnamen unter .eu registrieren, sei es als natürliche oder als juristische Person. Laut den Registrierbedingungen der zuständigen Registry, der EURid, steht diese Möglichkeit jedem EU-Bürger offen, egal, wo er wohnt.

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COVID-19: Deswegen werden gute Domainnamen jetzt noch wertvoller

Domains sind wichtiger denn je

Experten schätzen, dass die durch die Coronakrise bedingten Insolvenzen verzögert eintreten. Für 2021 rechnet Euler Hermes, ein Kreditversicherer, mit einem Plus von 12 Prozent im Vergleich zu 2019. Das entspricht 21.000 Insolvenzen. Sie kommen später zum Tragen, weil staatliche Unterstützung den Prozess verzögert (Quelle: https://www.internetworld.de/technik/corona-krise/unternehmensinsolvenzen-pleitewelle-im-herbst-erwartet-2555780.html)

Heute schon sieht man die Tendenz, dass der stationäre Handel in Innenstädten, denn da ist man auf Laufkundschaft angewiesen ist. Und die bleibt weg.

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.cloud ist ein Statement für Zusammenarbeit und neue Technologie

dot Cloud bei goneo registrieren

Wer .cloud als Teil des Domainnamens liest, wird unwillkürlich an Cloud-Computing denken (siehe goneo-Glossar Artikel dazu). Anstatt zahlreiche eigene Rechner in der eigenen Firma zu betreiben, weichen Unternehmen aus verschiedenen Gründen auf Anbieter aus, die sehr große Rechenzentren betreiben und Kapazitäten weltweit vermieten. Das erspart den Unternehmen die Anschaffung und die Betreuung eigener Hardware.

Die direkte Folge ist ein Gewinn an Flexibilität: Kapazitäten an Speicherplatz und Rechenkraft können schnell erweitert und wieder reduziert werden, je nach Bedarf. Digitale Produkte können so sehr schnell wachsen – schnell skalieren, wie man auch sagt. .cloud ist der passende Top Level Domainname für diese Schlüsseltechnologie.

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Episode 2/10- Produktupdates bei goneo

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In dieser Episode reden wir über Auswirkungen der ePrivacy-Diskussion und über Produktupdates bei goneo: Mehr Serverperformance, mehr Top Level Domains.

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Sicherheitslücke in wpDiscuz (WordPress-Plugin)

Der Sicherheitspluginhersteller Wordfence warnt vor einer Lücke in einem beliebten WordPress-Plugin namens wpDiscuz. Betroffen sind Versionen von 7.0.0 bis 7.0.4. Mit 7.0.5 steht eine korrigierte Version bereit, die die als hochkritisch eingestufte Lücke schließt, heißt es.

Gemäß der CVSS-Systematik wird die Schwere des Problems mit Score 10.0 (CRITICAL) eingestuft. Die CVSS Vector wird mit CVSS:3.1/AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H beschrieben. Mehr zur Systematik von CVSS (Common Vulnerability Scoring System) findet sich auf der offiziellen Site der Organisation FIRST. Im genannten Fall bedeutet dies:

  • Der Angriffsvektor ist Network (erfolgt also aus dem Netz; „AV:N“)
  • Die Komplexität des Angriffs ist niedrig (low, „AV:L“)
  • Man braucht als Angreifer keine Privilegien auf dem angegriffenen System, d.h. jeder kann angreifen (Privilege required; „PR:N“)
  • Die Interaktion des rechtmäßigen Nutzers ist für einen erfolgreichen Angriff nicht erforderlich (User Interaction; „UI:N“).
  • S steht für Scope und gibt wieder, wie tiefgreifend der erfolgreiche Angriff sein kann und verbundene Systeme ändern kann („S:C“, wobei C für „change“ steht, andere Werteoption des Schlüssels ist „U“ und würde bedeutet, dass keine weiteren Systeme in Mitleidenschaft gezogen werden können).
  • Die Vertraulichkeit wurde als „high“ eingestuft, da Einzelheiten des Exploits (der Entdeckung des Problems) zunächst nicht öffentlich werden sollten („C:H“).
  • Die Integrität des angegriffenen Systems wird beschädigt, und zwar schwer; die Gefahr ist hoch, also wird diese Kategorie als „high“ („I:H“) eingestuft.
  • Es kann sein, dass das System nach erfolgtem Angriff nicht mehr verfügbar ist, engl. Availibility. Auch hier wurde als Einstufung „high“ vergeben („A:H“).
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Domainnamen: .cafe ☕ oder .bar 🍸für ein .date ❤️?

Jetzt, wo laut einer Studie einer Digitalagentur immer mehr internetaktive Menschen sich von Social Media abwenden, nimmt die Bedeutung der eigenen Website weiter zu. Im Gegensatz zu einer Facebook-Page oder eines TikTok-Accounts hat eine Website einen eigenständigen, eindeutigen Namen, einen Domainnamen, unter dem sie weltweit erreichbar ist. Der Domainname lässt sich heute viel stärker individualisieren als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

Websites zeichnen sich dadurch aus, dass man selbst bestimmt, wie die eigenen Inhalte `rübergebracht werden. Dies beginnt schon mit der Adresse für die Website, mit einer URL.

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„Generation Z“: 17 Prozent nahmen Abschied von ihrem Social Media Account

Aus Sorge um Datennutzung durch Tech-Unternehmen und möglichen Schaden für das persönliche Wohlbefinden wollen viele 18 bis 24-Jährige ihre Social-Media-Nutzung einschränken. Das ist ein Ergebnis aus einer global angelegten Studie einer großen Digitalagentur.

Zwanzig Prozent dieser Gruppe hätte demnach in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einen Social Media Account deaktiviert. Ein Drittel will die Zeit der Nutzung des Smartphones beschränken.

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