Sicherheitslücke in Fancybox (WordPress Plugin)

Ein Sicherheitsunternehmen warnt vor einer Zero-Day-Lücke im WordPress Plugin Fancybox.
Die Fancybox generiert eine Lightbox für WordPress. Offensichtlich ist Fancybox angreifbar. Infizierte Installationen kennzeichnen sich dadurch, dass ein iFrame namens „203koko“ geöffnet wird. Es kann Malware eingeschleust werden. Wie das genau funktioniert, wird nicht mitgeteilt.
Es gibt noch keinen Patch. Daher wird empfohlen, Fancybox ersteinmal zu deaktivieren.
Fancybox ist recht weit verbreitet und verzeichnet als Alternative zu einer jQuery Lightbox über eine halbe Million Downloads weltweit.
 

Google hilft, Websites fit für Smartphones zu machen

Vielleicht hast du ja auch bereits eine Mail von Google bekommen: Über das Webmaster Tool Konto verschickt Google derzeit Mitteilungen, die man auch als Warnung auffassen könnte.
Es geht darum, dass die Website nicht mobil-fähig genug ist, nach Meinung von Google.
Die Mail hat den Betreff „Beheben Sie Probleme der mobilen Nutzerfreundlichkeit“ und verweist auf das Webmaster Konto. Dort werden dann die konkreten Probleme benannt.

Ausschnitt aus Google Webmaster Tools zur mobilen Benutzerfreundlichkeit
So sieht der Blick in die Google Webmaster Tools aus. Seitenbetreiber, deren Sites Probleme mit der mobilen Nutzerfreundlichkeit aufweisen, erhalten von Google eine Mail.

Wir wissen natürlich nicht, was passiert, wenn man als Seitenbetreiber diese Mail ignoriert und sich nicht um mobile Nutzbarkeit der Webseiten schert. Mit Sicherheit kann man nur sagen, dass dies für die Sichtbarkeit in der Google Suche nicht hilfreich sein wird.
Nachdem wir alle Webseiten erstellen, die User auch nutzen sollen, idealerweise mehrmals und wiederkehrend, sollte uns daran gelegen sein, dass die Seiten auch auf Smartphone gut zu bedienen sind.
Wesentliche Punkte sind

  • andere Darstellung auf kleinem Bildschirm: Es ist extrem lästig, mit zwei Fingern auf dem Mobilgerät hin und her zu scrollen
  • größere Schrift: Nervig ist auch, dass man Zoomen muss, um den Text vernünftig zu lesen
  • Kleine Buttons: So gehen viele Klicks verloren, denn man spart sich als User dann einfach das Rumgetippe.
  • zu eng nebeneinander platzierte Links: Nicht jeder hat filigrane Finger und kann punktgenau antippen.

Im Developer-Bereich bei Google gibt es viele Anleitungen, wie man Content Management Systeme dazu bringt, mobilfreundliche Webseiten auszuliefern. Anleitungen gibt es für WordPress, Joomla, Drupal, das Google-eigene Blogger, vBulletin, Tumblr, die hierzulande eher exotische DataLife Engine, für die Shopsoftware Magento, PrestaShop, Bitfix und die Google Sites.
Oft lautet die Empfehlung: Aktualisiere die Software. Neue Versionen haben mobile Optimierung bereits an Bord. Dies ist Beispielsweise bei WordPress der Fall, ein aktuelles und modernes Template vorausgesetzt. Dies möge man sich, so Google, eben besorgen und einsetzen.
Google empfiehlt Templates mit responsivem Webdesign. Dahinter steckt eine flexible Anlage der Website, wobei der Seitencode, insbesondere CSS, dafür sorgt, dass die Bildschirmgröße berücksichtigt wird. So werden – je nach Bildschirm – Elemente auf einer Webseite nicht mehr nebeneinander angeordnet, sondern untereinander, wenn der Code der Seite einen entsprechend kleinen Bildschirm signalisiert bekommt. Auch auf die Navigationsdarstellung kann Einfluss genommen werden.
Die Optimierung auf kleine Bildschirm ist nicht nur für Google wichtig: Man muss davon ausgehen, dass der Anteil der User, die mit einem Mobilgerät auf deine Website zugreifen, immer weiter steigt. Es wird sich also auf jeden Fall lohnen.
Man kann die eigene Website auch ohne Webmaster Tools Konto auf Mobility-Fitness testen: https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/?url=xyz.cc
Statt xyz.cc am Ende muss man seine eigene Domain anhängen oder man ruft die Seite mit https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/ auf und tätigt die Eingabe dann im Eingabefeld.

Glibc Sicherheitslücke Ghost kein Problem bei goneo

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Vielleicht lesen Sie in diversen Medien über eine bekannt gewordene Sicherheitslücke in der Bibliothek glibc, die man „Ghost“ (zu deutsch: „Geist“) genannt hat. Eine Veröffentlichung dazu finden Sie bei golem.de:
http://www.golem.de/news/glibc-ein-geist-gefaehrdet-linux-systeme-1501-111976.html
Diese Lücke ist recht gefährlich und besorgniserregend, da man mit ihr – unter besonderen Umständen – am Server Code ausführen und die Kontrolle über ein System übernehmen kann.
goneo hat alle Systeme überprüft. Es werden nur Versionen verwendet, die die beschriebene Sicherheitslücke Ghost nicht aufweisen. Wir können Sie also beruhigen. Hier bei goneo haben wir das Problem nicht.
Interessanterweise ist das Problem schon lange bekannt und auch behoben. Manchmal wurde aber für eine Weiterentwicklung von Komponenten alte Versionen verwendet, die diese Sicherheitslücke noch hatten.

Webanalyse oder SEO-Analyse – goneo hat die Tools an Bord

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Seit Dezember 2014 können goneo Kunden mit einem Hosting- oder Serververtrag auch mittels eines Gutscheins SEO DIVER nutzen. SEO DIVER ist ein Tool aus dem Hause der Agentur ABAKUS, mit dem Suchmaschinenoptimierer feststellen können, gut oder schlecht eine bestimmte Domain in den Suchergebnisseiten von Google vertreten ist. Wir erklären die Unterschiede zu Webanalysetools, die den Traffic messen und zu den Webmaster Tools von Google.
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goneo Hostingpakete nun mit SEO DIVER powered by ABAKUS

Hosting und SEO in einem Paket bei goneoWebsite und SEO gehören zusammen. Daher bieten wir unseren Kunden in fast allen Homepage-, Webhosting Basic- und Servertarifen nun Zugriff auf den SEO DIVER von ABAKUS. Der SEO DIVER ist ein leistungsfähiges Tool, um Ihre Website nach vorne zu bringen. Sind Sie noch kein goneo Kunde? Dann buchen Sie jetzt, zum Beispiel das Produkt goneo Webhosting Basic XL für nur 3,95 Euro im Monat (dauerhaft günstig, nicht nur in den ersten Monaten!).

Hiltja empfiehlt: goneo Paket 3.95
Angebot bei goneo: Nur 3,95 Euro im Monat, zzgl. 8,95 Euro einmalig für Webhosting Basic L – Einstieg gleich mit SEO DIVER Gutschein

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Wir brauchen sie, die gute alte Homepage

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Medienjournalist Peter Turi, der unter anderem den täglichen Turi2-Newsletter herausgibt, ist sich sicher:

Die Zeiten, da irgendein Internet-Nutzer ein Verlagsangebot als Startseite genutzt hat, sind vorbei. Das Fenster in die Medienwelt ist heute der Startbildschirm des Smartphones – und da kommen Twitter- und Facebook-News, WhatsApp-Nachrichten und Mails weit vor dem Besuch irgend einer Website.

Das ist nicht erst seit gestern so. Die eigene Website – oder sagen wir auch: die eigene Homepage –  hat heute eine ganz andere Funktion. Brauchen wir sie noch? Diese Frage wird oft gestellt. Unsere Antwort: Es geht nicht ohne.
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