2FA: So wichtig ist ein zweiter Sicherheitsfaktor

closeup photography of white gate with brass colored padlock

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Zwei-Faktor-Authentisierung, kurz: 2FA, ist eine Art Rettungsanker für den Fall, dass unberechtigte Personen die Zugangsdaten für einen Onlinedienst kennen. Wir haben schon oft gewarnt, dass Phisher unterwegs sind. Als „Phishing“ bezeichnet man eine illegale Aktivität.

Mit dieser Aktivität versuchen Cyberkriminelle Zugangsdaten zu geschützten Onlinebereichen bei Banken und Servicedienstleistern zu erbeuten. Das trifft nun auch die Kunden und Nutzer von Hosting-Providern wie goneo.

Einige Zugänge zu Onlineservices lassen sich schützen, indem man ein zweites Passwort fordert. Dieses ist bei diesem Sicherheitsverfahren allerdings meist nur eine kurze Zeit lang gültig und wird automatisch erzeugt. Es wird in dem Moment übermittelt, wenn man sich anmelden will. Verwendet wird dafür idealerweise ein anderes Gerät wie zum Beispiel ein Smartphone. Diese Absicherung mit einem zweiten Faktor muss der Benutzer beziehungsweise die Benutzerin allerdings aktivieren. Ein zusätzlicher Aufwand, ja, aber es gibt gute Gründe, diese zusätzliche Hürde aufzustellen.

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Killt das „web3“ das gute, alte „www“?

man wearing white virtual reality goggles

Das Metaverse: Hype, nachdem Facebook sich in Meta umbenannt hat, aktuell viel Geld investiert und Microsoft Blizzard (WoW) übernommen hat.

Zur Episodenwebseite mit mehr Infos und Shownote. Den goneo Podcast gibt es auf Spotify, Apple, als RSS und nun auch in Amazon Music.

Weitere Shownotes

  • The Sandbox
    https://www.sandbox.game/en/?
  • Decentraland
    https://decentraland.org/
  • Second Life
    https://secondlife.com/
  • Second Life Statistiken
    https://dwellonit.taterunino.net/sl-statistical-charts/
  • Gartner Hype Cycle Virtuelle Realität
    https://nwn.blogs.com/nwn/2015/08/virtual-reality-gartner-hype-cycle.html
  • Microsoft kauf Blizzard
    https://www.gamestar.de/artikel/microsoft-kauft-activision-blizzard,3377018.html
  • Second Life will Richtung Metaverse
    https://mixed.de/second-life-ab-ins-metaverse-gruender-will-es-noch-mal-wissen/
  • Facebook/Meta und das Metaverse
    https://about.facebook.com/de/meta/
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Den Begriff Metaverse hört man zur Zeit sehr oft. In gleichem Atemzug fallen die Begriffe Blockchain , Non Fungible Token und Web3. Was hinter dem Begriff web3 steckt und ob web3 irgend etwas mit dem World Wide Web, kurz www zu tun hat, beleuchten wir in diesem Beitrag.

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15 Jahre goneo – Podcast-Episode zum Jahresende

Winter Minden 2021

In dieser Episode

  • 15 Jahre goneo (2006-2021) 15 Jahre goneo: E-Mail mit eigener Domain, Server und Webhosting-Pakete. Alles sehr günstig und unter dem Motto „so einfach ist das“
  • Mirco Nontschew war „Markengesicht“ bei goneo – Todesnachricht löste Bestürzung aus
  • goneo easyPage Version 3.0. Damit ist von der einfachen Landingpage bis hin zum direkten online Produktverkauf alles möglich. Einsteigergeeignet, auch für Profis interessant.

    Der Link zur Demoversion (ohne Anmeldung, Arbeitsergebnis downloadbar): https://ep.goneo.de/de-DE/brand/2764508

Wir wünschen frohe Weihnachten.

goneo Webhosting und Webmacher Podcast, Episode 5 von 2021 (22.12.2021, MP3-Audio)
frohe Weihnachten wünscht goneo
… und alles Gute!
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easyPage 3.0: So einfach gelingt der Start

arbeiten mit goneo easyPage 3.0

goneo easyPage ist ein Webbuilder, der wie ein Homepagebaukasten funktioniert. Damit kann jeder, auch ohne Vorkenntnisse, eine eigene Website erstellen.

Ausgangspunkt sind fertige Vorlagen, die in vielerlei Hinsicht verändert werden können. Damit sind sehr individuelle Websites machbar. Inhalte wie Text, Bilder, Videos oder einzubettende Elemente können direkt an der Stelle platziert werden, an der sie erscheinen sollen.

Dabei sorgen die Vorlagen dafür, dass die Seite gut gestaltet ist. Passende Bilder sind schon enthalten. Man kann sie natürlich austauschen. Du kannst sie gegen eigene ersetzen. Vielleicht aber findest du auch in der Bildersammlung etwas Passendes.

Hier beschreiben wir, wie ein schneller Start zur eigenen Website gelingt.

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Vermeide diese Fehler, wenn du eine neue Website erstellst

In der aktuellen Podcast-Episode werfen wir einen Blick auf neue Websites. Speziell interessieren uns die, die ganz offensichtlich hinter den Erwartungen ihrer Macher zurückbleiben.

Wir fragen: Woran liegt das? Gibt es Gemeinsamkeiten, die sich als „Fehler“ deuten lassen?

Shownotes Episode 100, (3,4)

  • Kein Ziel oder keine Ziele definiert
    Was soll die Website eigentlich leisten?
  • Fehlender Realismus
    Es wird Zeit und Mühe kosten, z.B. einen Onlineshop profitabel zu machen
  • Unklare Domainkommunikation
    Besser, sich auf einen Domainnamen zu konzentrieren
  • Imitation
    Wenn Konkurrenten und Lieblingsseiten schöne Features haben und man sie einfach kopiert. Keine gute Idee.
  • Steckenbleiben nach dem ersten Wurf
    Der Praktikant/die Praktikantin setzte in mühevoller Arbeit die Website auf und ist längst wieder weg. Keiner kümmert sich. Die Website wird zum Zombie.
  • Fokus auf Social Media
    Verlockend, aber gefährlich: Schnell was posten, aber nichts auf die eigene Website schreiben.

Frage: Kann man eine eigene Website selbst erstellen? Auch wenn man sich gar nicht auskennt? Oder sollte man dann lieber zu einer Agentur?

Antwort: Mit einem Tool wie goneo easyPage gelingt jedem eine Website in überschaubarer Zeit. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Freelancer oder Webdesigner einer Agentur den Auftrag zu geben. Dies wird sich aber auf der Kostenseite bemerkbar machen. Eine Frage des Budgets.

Teste goneo easyPage gefahrlos und kostenlos im Demo-Modus (keine Anmeldung nötig, keine Installation, Browser genügt)

Was macht eine gute Website aus?

Viele beurteilen eine Website zumindest zuerst nach dem optischen Design. Wenn das große Bild im Zentrum der Startseite gefällt, neigt ein großer Teil der Betrachter dazu, zu urteilen, dass es sich um eine „gute“ Website handelt. Die Ästhetik ist wichtig, doch reicht dies nicht, um das Qualitätsmerkmal „gut“ der Website zuzuschreiben. Vor allem soll die Website tun, was sie tun soll, meinen wir.

Viele assoziieren die Qualität einer Website direkt mit dem ästhetischen Äußeren, dem optischen Reiz, den das Browserfenster bietet. Diese affektive Bewertung speist sich hauptsächlich aus der Farbgebung – dem verwendeten Farbschema – der Website und einer Passung zur Thematik, so wie sie der allgemeinen Erwartung entspricht.

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