Ärgernis Serienabmahnungen wegen Google Fonts

assorted color alphabet

Viele Webseitenbetreiber haben Google Fonts eingebunden – vielleicht auch unbewusst

Abmahnanwälte leiten aus der DSGVO Ansprüche ab, wenn Webseitenbetreiber Google Fonts benutzen 

Google Fonts ist eine Sammlung von Schriften, die Webdesigner kostenlos verwenden können. Damit liefert Google den Browsern die Daten, die nötig sind, um die Schrift, die der Webdesigner oder die Webdesignerin vorsah, auf dem Bildschirm des Endgerätes darstellen zu können.

„Ärgernis Serienabmahnungen wegen Google Fonts“ weiterlesen

Eigene Website, nicht nur Social Media

close up photography of smartphone icons

Die eigene Website mit eigener Domain sollte der Dreh- und Angelpunkt für die Onlineaktivitäten sein. Warum?

Schon oft haben wir an dieser Stelle in unserem Blog angedeutet, warum es keine sehr gute Idee ist, sein komplettes Onlinedasein auf Soziale Medien zu beschränken.

Soziale Medien haben ihre eigene Agenda. Es sind banal gesagt, Werbeträger. Die Nutzenden sind Teil des Produkts. Diejenigen, die Werbung einbuchen und Umsätze generieren, sind die Kunden. Diese Logik muss man verinnerlichen.

Die eigene Website mit eigener Domain liegt auf einem eigenen Server oder einem Webhosting-Account. Mit einer eigenen Website mit eigener Domain bist du Kunde und nicht Teil des Produkts.

Erfahrungen mit Social Networks der verschiedensten Art

  • Netzwerke schließen und beenden ihre Aktivität
    Kennt noch jemand Google+, Google Wave, Wer-kennt-wen, StudiVZ …?
  • Soziale Netzwerke spielen mit deiner Sichtbarkeit
    Ziel ist, weitere Nutzer zu finden und den Traffic so zu beeinflussen, dass maximal viel Werbefläche und Zielgruppenpassung zur Verfügung steht. Es geht um Werbeumsatz. Egal, ob das Netzwerk Facebook, YouTube oder LinkedIn heißt.

    Manchmal bist du auch Teil eines Experiments ohne davon zu wissen: 2015-2019 hat LinkedIn gruppenweise den Algo variiert, mit dem neue mögliche Bekannte vorgeschlagen wurden (Studie „Influence of weak associations“, Zeitschrift Science). Man wollte sehen, ob die Leute mehr Jobangebote bekommen, wenn man ihnen eher bekannte oder eher fremde Personen vorschlug („Personen, die sie kennen könnten“). Dazu hat man die Nutzerschaft in zwei Gruppen aufgeteilt. Vorher zu fragen, wäre nett gewesen.
  • Soziale Netzwerke verlassen sich auf Algorithmen
    Zwar kann man mit KI und maschinellem Lernen einiges kategorisieren und vorhersagen, doch gibt es immer wieder falsch-positive und falsch-negative Befunde. Dann wird schon mal der Account eines Nutzers oder einer Nutzerin blockiert. Manchmal nur ein bisschen eingeschränkt, manchmal komplett blockiert, für Tage oder für immer. Wo soll man nachfragen? Beim „Support“? Viel Spaß und Geduld!
  • Soziale Plattformen geben sich ihre eigenen Regeln und interpretieren sie nach ihrem Gusto
    Natürlich sind Regeln sinnvoll. Wenn Accounts gesperrt werden dann oft mit Begründungen wie: „Nacktheit“, „Hassrede“, „Ungewöhnliche Aktivitäten“… Klar kann man sich an den Support wenden. Man kann es aber auch sein lassen und das Ergebnis ist oft das gleiche. Argumentationen sind im Falle des Falles langwierig, unproduktiv, alles sehr, sehr anstrengend.
  • Social Networks sind nicht kostenlos, sie sind mit Werbung und mit personenbezogenen Daten finanziert.
    Userinnen und User von sozialen Netzwerken füllen diese nicht nur mit Content, sondern auch mit digitalen Verhaltensspuren. Dazu gehört die Aufzeichnung, welcher Beitrag oder Link geklickt wurde und welche Posts wie lange angesehen im Einzelfall angesehen werden.

    Daraus lassen sich Erkenntnisse gewinnen, welche Werbebotschaft funktionieren würde, im Sinne von: Der User, der die Eigenschaften a, b und c hat wird mit einiger Wahrscheinlichkeit darauf klicken. Daher wird ein Werbenetzwerk bevorzugt die Werbungen ausspielen, die wie für diesen User gemacht sind. Der User klickt darauf und das Netzwerk hat den Umsatz um einige Euros erhöht. Ein Klick kann tatsächlich einige Euros kosten, das kommt ganz auf das Produkt an.

    So ist es auch zu erklären, warum es aus der Sicht eines sozialen Netzwerks attraktive und unattraktive Contentlieferanten gibt. Wichtig ist das Produkt aus der Anzahl zu erwartender Klicks und dem mit der Thematik zu erzielenden Klickpreis.
„Eigene Website, nicht nur Social Media“ weiterlesen

Warum du 2022 eine eigene funktionierende Website brauchst

black laptop beside black computer mouse inside room

In diesen Zeiten benötigst du eine eigene Website mehr denn je.

Gerade jetzt sitzt den Verbrauchern das Geld nicht mehr so locker in der Tasche. Kosteneffizientes Marketing wird wieder wichtiger. Online-Kommunikation bietet sich an.

Krisensituationen

Covid 19 war offenbar nur der Anfang. Inzwischen eskalierten osteuropäische Krisenherde zum Krieg. Das hat die Weltlage komplett verändert: Der Kalte Krieg der 1970er und 80er Jahre droht zurückzukehren. Ein neuer Eisernen Vorhang fällt. Die Globalisierungsidee braucht ein neues Narrativ.

Was bedeutet das für das Internet, insbesondere auch das World Wide Web?
Nicht umsonst gilt das Internet als kritische Komponente globaler Kommunikation. Autoritär geführte Staaten wie Nordkorea haben sich ohnehin vom Internet schon abgekapselt. Andere wie China haben den Informationsaustausch per Great Firewall stark beschränkt.

„Warum du 2022 eine eigene funktionierende Website brauchst“ weiterlesen

Eine eigene Homepage erstellen und betreiben

Wordpress Templates Grafik

goneo ist ein idealer Anbieter, um eine eigene Homepage zu erstellen. Es gibt auch 2022 keinen wirklichen Weg, der an der eigenen Website vorbei führt. Präsentiere deine Firma, deinen Verein, die Non-Profit-Initiative oder deinen Verein im World Wide Web.

Eine eigene Website gehört dazu, ist Teil digitaler Kommunikation und Baustein im Online Marketing.

Die digitale Dienstleistung, die man für den Betrieb einer eigenen Homepage braucht, nennt sich Webhosting.

Dinge, die man für eine eigene Homepage braucht

Hier sind die Elemente, die man für einen Webauftritt braucht. In den goneo Webhosting Paketen sind diese enthalten.

  • eine eindeutige Internetadresse, das heißt einen eigenen Domainnamen
  • Webspace bzw. Speicherplatz, auf dem die Webdokumente liegen, die im WWW gezeigt werden sollen
  • E-Mail-Postfächer für eine professionell und seriöse Kommunikation, werbefrei und mit der eigenen Domain

Damit kannst du eine eigene Homepage erstellen

Der Internetauftritt – die Website – muss auch erstellt werden. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Man nutzt WordPress (siehe www.wordpress.org) und erstellt damit den Webauftritt. So machen das aktuell 40 Prozent aller Webseitenbetreiber weltweit. WordPress ist bei goneo sozusagen „vorinstalliert“. clickStart heißt das bei uns.
  2. Es gibt bei goneo ein Tool namens easyPage. Damit erstellt man Websites ohne irgend eine Software installieren zu müssen. Bilder für die Website stehen in einem Katalog mit zur Verfügung. Viele Funktionen sind inklusive. Erfahre mehr dazu.
  3. Es gibt viele andere Softwarelösungen und Webanwendungen, mit denen man eine Website selbst erstellen kann.
  4. Wenn man die Homepage nicht „do it yourself“ erstellen will, helfen Webdesigner und spezialisierte Agenturen. Diese rechnen allerdings ihre Leistungen ab.

Inhalte und Aussehen deiner Website

Aller Erfahrung nach richten besonders diejenigen, die zum ersten Mal eine eigene Homepage erstellen, viel Aufmerksamkeit auf das äußere Erscheinungsbild und orientieren sich sehr an einem „großen Vorbild“.

Daher unser Tipp: Konzentriere dich lieber auf die Inhalte. Es muss auch dem flüchtigen Webseitenbesucher klar werden, was dein Anliegen ist, was dein Unternehmen anbietet oder welche Ziele deine Non-Profit-Organisation hat.

Das Aussehen – die Ästhetik – ist wichtig. Aber entscheidender sind die Inhalte und deren Platzierung in einer sinnvollen, nachvollziehbaren Navigation.

Mit easyPage kannst du die neue Website sofort mit dem Browser erstellen. Das Aussehen wird durch gestylte Vorlagen bestimmt. Diese kannst du aber auch anpassen und individualisieren.

WordPress oder Joomla bieten sich ebenso an, wenn man die Seite selbst erstellen will. Auch Zeta-Producer ist eine gute Wahl.

Nehmen wir an, die Website ist fertig. Nun steht sie im Web. Du willst, dass möglichst viele Besucher diese Website aufrufen. Wie geht das?

Eigene Homepage erstellen und die Domain bekannt machen

Nutze die Domain für deine E-Mails, mit denen du kommunizierst. Platziere die Domain auf Werbemitteln und anderen Materialien. Wo immer du Werbung für dein Unternehmen machst, schreibe Domain dazu.

eigene Homepage erstellen im richtigen format auch für Smartphones und Tablets
Viele Userinnen und User nutzen ihr Smartphone oder Tablet, um Webseiten aufzurufen. Moderne Weberstellungssoftware berücksichtigt das.

Nun promote deine Website mit Social Media

Nutze Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing, TikTok, Instagram und alles, was sinnvoll ist, um deine Website zu promoten. Folge ähnlichen Anbietern, posten kleine, nützliche Infohäppchen im richtigen Format (Video für Youtube, lustige Bilder für Facebook…),

Prüfe die Suchmaschinenpräsenz

Sorge dafür, dass auch suchende User deine Domain finden.

Optimiere die Inhalte

Wonach suchen die Leute, die deine Webseite finden? Welche Leute (mit welchem Interesse) sollten deine Seite finden und wie würden sie danach suchen? Denke dich in die potentiellen Seitenbesucher hinein. Erstelle Inhalte, die „deine Leute“ interessieren dürften. Suchmaschinen können nur Inhalte finden, die in deinem Content vorhanden sind.

Formale Dinge sind wichtig

  • Vermeide „tote“ Links auf der Website.
  • Achte auf für Suchmaschinen wichtige Elemente wie Meta-Description-Tags, Alt-texte (Texte zu Bildern), Bildbeschriftungen, Verwendung der Überschriften (eine Webeinzelseite sollte nur eine H1-Überschrift enthalten, mehrere H2-Überschriften und auch H3-Überschriften, um den Inhalt zu gliedern).
  • Nutze Bilder, Video und Skizzen (begehe aber keine Urheberrechtsverletzungen).
  • Achten Sie darauf, dass die Rechtschreibung in Ordnung ist.
  • Schreibe klare Sätze mit 12 Worten im Durchschnitt mit aussagekräftigen Überschriften, die aus vielleicht 5 bis 8 Worten bestehen.
  • Höre nie auf, Seiten, Texte, Bilder und anderen Inhalte zu optimieren.
  • Verfolge die Besucherzahlen.

Auch das stetige Weiteroptimieren und das Neugenerieren von Inhalten kostet zumindest Zeit.

Verfolgen Sie die Entwicklung der Besucherzahlen kontinuierlich. Genau dafür brauchen Sie Google Analytics oder Piwik. Für WordPress gibt es noch ein paar einfachere Tools (Plugins), die Sie nutzen können.

Eigene Homepage erstellen und sichtbar machen im Word Wide Web

Eine wichtige Kennzahl ist die Sichtbarkeit in Google. Damit ist gemeint, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Webseite deiner Domain unter den Suchergebnissen auftaucht, die Google nach der Eingabe der Suchbegriffe liefert.

Große Seiten haben eine hohe „Sichtbarkeit“, da sie zu nahezu jedem Thema einen passenden Suchtreffer liefern können. Kleine, spezialisierte Seiten können für spezielle Suchergebnisse durchaus auch hohe Sichtbarkeit aufweisen.

Natürlich gibt es viele Konkurrenten, wenn ein Suchbegriff sehr populär ist, denn mit populären Webseiten (mit viel Traffic), lässt sich Erfolg generieren

Ein WebBuilder oder WordPress – was ist besser für mich?

business coffee composition computer

Nehme ich WordPress oder einen WebBuilder? Es gibt immer wieder Menschen, die ein neues Projekt beginnen, ein Startup gründen oder eine andere Initiative starten. Nun muss eine neue Website her. Vielleicht muss ein vorhandener Webauftritt komplett neu erstellt werden.

Nun kann man einen Freelancer beauftragen oder eine Agentur anfragen. Doch die arbeiten nicht umsonst. Wenn man diesen Weg nicht gehen will- was dann? Es bleibt der Do-it-yourself-Weg. Wir haben zwei Vorschläge. Es bieten sich Webbuilder wie goneo easyPage oder WordPress an. Was ist ist für welches Szenario besser geeignet?

Darum geht es auch in einer unserer Podcast-Episoden.  

„Ein WebBuilder oder WordPress – was ist besser für mich?“ weiterlesen

Google Analytics illegal? Ist Matomo ein Ersatz?

Überwachung

Für Alarmstimmung bei Webseitenbetreibern in Deutschland sorgte eine Nachricht aus Österreich. Dies berichtet unter anderem t3n. Nun fragen sich viele Betreiber, ob sie vielleicht zu einem anderen System wie Matomo wechseln sollten.

Die dortige Datenschutzbehörde DSB hat einem österreichischen Unternehmen einen Bescheid zugestellt. Darin hieß es musterhaft, dass die Verwendung von Google Analytics auf der Website des Unternehmens gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU verstoße.Google Analytics gilt als das meistgenutzte Webanalysesystem, auch in Deutschland. Die Basisversion ist kostenlos.

Stein des Anstoßes war, dass damit personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden würden. Die USA sind in diesem Sinne ein „Drittland“ außerhalb der EU.

Ob ein Tool wie Matomo die Situation sicherer macht, wie Marktbeobachter reagieren und Experten die Lage einschätzen, steht in diesem Beitrag.

„Google Analytics illegal? Ist Matomo ein Ersatz?“ weiterlesen

Eigene Website erstellen mit easyPage 3.0

eigene website ganz einfach mit dem neuen easyPage 3.0. Der Browser genügt.

goneo easyPage ist ein Websitebaukasten, mit dem sich in kurzer Zeit eine ordentliche, funktionale Website erstellen und veröffentlichen lässt. Die Version 3.0 ist ganz neu und bietet jede Menge Vorlagen und Interaktionen.

Wähle aus über 200 Vorlagen eine passende als Startpunkt für eigene Inhalte aus – oder importiere eine existierende Seite, um sie mit easyPage 3.0 perfekt zu machen.

So geht’s.

„Eigene Website erstellen mit easyPage 3.0“ weiterlesen

Vermeide diese Fehler, wenn du eine neue Website erstellst

In der aktuellen Podcast-Episode werfen wir einen Blick auf neue Websites. Speziell interessieren uns die, die ganz offensichtlich hinter den Erwartungen ihrer Macher zurückbleiben.

Wir fragen: Woran liegt das? Gibt es Gemeinsamkeiten, die sich als „Fehler“ deuten lassen?

Shownotes Episode 100, (3,4)

  • Kein Ziel oder keine Ziele definiert
    Was soll die Website eigentlich leisten?
  • Fehlender Realismus
    Es wird Zeit und Mühe kosten, z.B. einen Onlineshop profitabel zu machen
  • Unklare Domainkommunikation
    Besser, sich auf einen Domainnamen zu konzentrieren
  • Imitation
    Wenn Konkurrenten und Lieblingsseiten schöne Features haben und man sie einfach kopiert. Keine gute Idee.
  • Steckenbleiben nach dem ersten Wurf
    Der Praktikant/die Praktikantin setzte in mühevoller Arbeit die Website auf und ist längst wieder weg. Keiner kümmert sich. Die Website wird zum Zombie.
  • Fokus auf Social Media
    Verlockend, aber gefährlich: Schnell was posten, aber nichts auf die eigene Website schreiben.

Frage: Kann man eine eigene Website selbst erstellen? Auch wenn man sich gar nicht auskennt? Oder sollte man dann lieber zu einer Agentur?

Antwort: Mit einem Tool wie goneo easyPage gelingt jedem eine Website in überschaubarer Zeit. Natürlich gibt es die Möglichkeit, Freelancer oder Webdesigner einer Agentur den Auftrag zu geben. Dies wird sich aber auf der Kostenseite bemerkbar machen. Eine Frage des Budgets.

Teste goneo easyPage gefahrlos und kostenlos im Demo-Modus (keine Anmeldung nötig, keine Installation, Browser genügt)

Was macht eine gute Website aus?

Viele beurteilen eine Website zumindest zuerst nach dem optischen Design. Wenn das große Bild im Zentrum der Startseite gefällt, neigt ein großer Teil der Betrachter dazu, zu urteilen, dass es sich um eine „gute“ Website handelt. Die Ästhetik ist wichtig, doch reicht dies nicht, um das Qualitätsmerkmal „gut“ der Website zuzuschreiben. Vor allem soll die Website tun, was sie tun soll, meinen wir.

Viele assoziieren die Qualität einer Website direkt mit dem ästhetischen Äußeren, dem optischen Reiz, den das Browserfenster bietet. Diese affektive Bewertung speist sich hauptsächlich aus der Farbgebung – dem verwendeten Farbschema – der Website und einer Passung zur Thematik, so wie sie der allgemeinen Erwartung entspricht.

Spotify
Apple
RSS
„Was macht eine gute Website aus?“ weiterlesen

Dranbleiben – optimiere deine Onlinepräsenz, schaffe Sichtbarkeit

Wie Small Business Owner Covid überleben

Viele Branchen wurden wegen COVID-19 durchgeschüttelt. Es gab Gewinner, aber auch viele Verlierer. Gerade kleine Unternehmen, Freiberufler, Kulturschaffende hat die Pandemie getroffen, weil sie von Hilfsmaßnahmen einfach nicht erfasst wurde, während Großunternehmen recht schnell die Aufmerksamkeit der Politik auf sich zogen. Sie wurden mit Milliarden zuerst gerettet. Nun fragt sich mancher Noch-Selbständige: Will ich mir das weiter antun oder soll ich nicht doch einfach als Angestellter arbeiten?

Es lohnt sich auch 2021/22 ein eigenes Unternehmen zu haben. Und die Corona-Krise kann auch eine Chance zur Weiterentwicklung der Firma sein.

„Dranbleiben – optimiere deine Onlinepräsenz, schaffe Sichtbarkeit“ weiterlesen