goneo clickStart Updates für WordPress, Joomla, ownCloud, Drupal, Prestashop

Update clickstart Anwendungen

goneo clickStart ist das Feature, mit dem unsere Webhosting- und Serverkunden in wenigen Minuten die aktuellste Version beliebter und häufig verwendeter Open-Source-Amwendungen aufsetzen können.

Das erspart das Herunterladen, Entpacken und grundsätzliche Konfigurieren. Natürlich kann die Anwendung an die eigenen Bedürfnisse noch angepasst werden und ein manuelles Installieren ist ohnehin möglich. Oft bietet die Nutzung von clickStart aber eine willkommene Abkürzung.

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Einschränkungen bei gratis Onlinespeicher: Zeit zu handeln

Einschlägige Websites und die Onlineausgaben vieler Computerfachzeitschriften meldeten es bereits: Ein beliebter Gratis-Onlinespeicherdienst mit Sitz in den USA schränkt den Service für den Basisdienst ein. Künftig soll man nur noch mit drei Geräten auf ein Dropbox-Konto zugreifen können. Das ist nicht immer besonders praktisch. Es gibt natürlich Alternativen.

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Was im E-Commerce künftig wichtig ist: 60 Statistiken über aktuelle Trends

In den USA entfallen auf Amazon alleine etwa 50 Prozent aller E-Commerce-Umsätze. In Deutschland liegt die Quote wohl so bei 30 Prozent wie wir in Kroker’s Look@IT, einem Blog unter der „Wirtschaftswoche“ lesen.
Unter Bezug auf einen weiteren Blogbeitrag beim Aboboxes-Vergleicher Substriptionly berichtet der Autor von 60 Statistiken, die die Zukunft des E-Commerce umreißen.
Wichtig sind demnach folgende Trends:
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Wichtige clickStart-Updates im September 2018

Im Spätsommer erschienen einige wichtige neue Versionen populärer Webanwendungen:  Aktuelle Releases von Matomo (Webanalyse), owncloud und Nextcloud (Onlinespeicher) und Coppermine (Fotogalerie) bringen einige Sicherheitspatches und Fehlerbehebungen mit, teilweise aber auch neue Features, die die Usability der jeweiligen Anwendung verbessern sollen.
goneo-clickStart, mit dem du als goneo-Webhosting-Kunde diese und viele andere Anwendungen ganz schnell aufsetzen kannst, installiert nun ab sofort die neusten  Versionen.
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Die europäische Drupal-Community trifft sich in Darmstadt – auch Matt Mullenweg von WordPress kommt (vielleicht)

Alle reden von WordPress, was angesichts der immensen Verbreitung und Nutzung auch kein Wunder ist. Doch für viele Einsatzzwecke empfehlen sich unter Umständen auch andere Webanwendungen wie zum Beispiel Drupal.
Drupal ist bei goneo als clickStart-Anwendung verfügbar. Das heißt: In wenigen Minuten ist die Anwendung installiert und einsatzbereit.
Vom 10. bis 14.September 2018 findet die Drupal Europe in Darmstadt statt. Viele Vertreter der Community werden zu dieser international angelegten Konferenz erwartet.
Wir sprechen in unserer Podcast-Episode mit Frank Holldorf von der Agentur erdfisch in Heidelberg. Diese Agentur ist seit Bestehen auf Drupal spezialisiert und stark in die Organisation des Events involviert.

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Drupal 8.5. ist nun als clickStart-Anwendung für dich bereit

Mit goneo-Clickstart installierst du jede Menge Anwendungen wie WordPress, Joomla, Drupal ganz schnell und ohne Down- und Uploads der Installationsdatei. Die Anwendungen sind sozusagen vorinstalliert und in wenigen Minuten einsatzbereit.
Sieh nach, welch großes Angebot goneo an schnell einsetzbaren Open Source Anwendungen hat, ganz ohne zusätzliche Kosten.
Inzwischen ist Drupal in der Version 8.5.0 erschienen. Es handelt sich um einen „minor release“ mit einigen Bugfixes und der vollen Unterstützung von PHP 7.2, das auch bei goneo schon zur Verfügung steht (auswählbar im goneo-Kundencenter).

PHP Version auswählen bei goneo
goneo Kundencenter, Abschnitt Webserver zur Auswahl der PHP Version. Standard ist 5.6. Die Versionen 7.1 und 7.2 stehen via CGI zur Verfügung. Neue Anwendungen wie Drupal 8.5.0 haben damit kein Problem. PHP 7.2 verspricht Performancevorteile. 

 

WordPress Wartungs- und Servicerelease 4.9.2

Vor einigen Stunden veröffentlichte WordPress.org eine neue Version von WordPress mit der Version 4.9.2.
Es handelt sich um ein Release, das keine neuen Funktionen bereitstellt, sondern Fehler bereinigt und potentielle Sicherheitslücken schließt.
Nicht weniger als 21 Fehler sollen mit dieser neuen Version bereinigt sein. Dazu gehört das Javascript-Problem, das unter Umständen im Firefox-Browser Fehler auswarf, wenn man versuchte, Posts zu speichern. Außerdem haben die Entwickler das ursprüngliche taxonomieagnostische Verhalten von get_category_link() und category_description() wieder hergestellt. Wenn der Admin nun mit der neuen Version Themes wechselt, versucht WordPress die bisherigen Zuordnungen für Widgets wiederherzustellen, auch wenn keine Seitenleiste verwendet wird.
Zudem heißt es im Blog von WordPress.org, dass die Bibliothek, die Medien abspielt, keinen Fallback auf Flash mehr ermöglich ist. In dieser Bibliothek (MediaElement) wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die XSS-Angriffe möglich machte. Die meisten Browser unterstützen mittlerweile das Abspielen von Audio und Video mittels MPEG-DASH oder HLS, so dass Flash kaum noch benötigt wird. Falls doch, kann es wieder nachinstalliert werden.
Im Regelfall wird die WordPress-Installation dieses Update selbst integrieren. Sollte dies nicht passieren, müsstest du über das WordPress-Dashboard das Update manuell anstoßen. Wie immer empfiehlt sich ein vollständiges Backup (Webspacesicherung und Datenbanksicherung) herzustellen und an einem sicheren Platz aufzubewahren. Denn: Updates könnten fehlschlagen.

Contao kündigt wichtiges Update für 18.1.18 an

Auf der Website von Contao (Open Source Content Management System und Teil der goneo clickStart Sammlung) findet sich aktuell eine Ankündigung, nach der am 18.Januar 2018 ein wichtiges Sicherheitsupdate zur Verfügung stehen wird.
Offenbar wurde eine nicht näher beschriebene Sicherheitslücke gefunden, die mit dieser Version geschlossen werden soll.
Von der Sicherheitslücke, die sich nicht im Kern der Anwendung, aber in einer der „standardmäßig mitgelieferten“ Erweiterung befinden soll, sind laut Contao die Versionen  Contao 2.x, Contao 3.x und Contao 4.0 betroffen.
Die aktuelle Contao-Version hat die Versionsnummer 4.5.2., in der die Problematik offenbar nicht auftritt. Wer frühere Versionen nutzt, sollte am 18. Januar das Update nicht vergessen.