Kennt ihr dieses Gefühl? Ihr steckt mega viel Herzblut (und vielleicht den einen oder anderen langen Abend) in eure Website und trotzdem verirrren sich nur sporadisch Besucherinnen oder gar Kundinnen auf eure Seite.
Aber hey, keine Panik – genau darum reden wir heute mal Tacheles: Wie kannst du deine Website so optimieren, dass sie nicht nur Google, sondern auch die neuen schlauen KI-Suchmaschinen abholt? Willkommen zu unserem goneo-SEO-und-GEO-Überblick!
Was bedeutet SEO – und warum ist das überhaupt wichtig?
Also, ein bisschen SEO muss schon sein, sonst verschwindet deine Website irgendwo zwischen all den anderen 273.654 Mitbewerber*innen im Netz. SEO steht für „Search Engine Optimization“ („Suchmaschinenoptimierung“ auf gut Deutsch) und hilft dabei, dass deine Seite ganz oben bei Google, Bing & Co landet. Und warum willst du das? Weil Besucher von Suchmaschinen meistens direkt das suchen, was du anbietest. Und weil die meisten halt doch nur die ersten drei Suchergebnisse anklicken – sorry, not sorry.
Der mega Vorteil von SEO im Vergleich zu kostenpflichtiger Werbung: SEO bringt dir langfristig organischen Traffic, ohne dass du ständig Geld für neue Anzeigen ausgeben musst. Klar, das braucht ein bisschen Geduld, aber du bist dann eben nicht komplett abhängig vom nächsten Werbebudget-Crash.
Und das allerbeste: Leute vertrauen organischen Suchergebnissen mehr als Ads. Ein fettes Plus für deinen Online-Ruf!
GEO – Die neue SEO-Geheimwaffe!
Du hast noch nie von GEO gehört? Willkommen im Club der Zukunft! GEO steht für „Generative Engine Optimization“. Das klingt erst mal ziemlich nerdig, bedeutet aber einfach: Deine Inhalte so verfassen, dass KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity oder Bing Copilot sie finden und zitieren können.
Der Unterschied? KI-Suchmaschinen spucken keine Liste von Links aus, sondern liefern fertige Antworten, Zusammenfassungen oder Empfehlungen zu einer Suchanfrage. GEO sorgt dafür, dass deine Inhalte in diesen KI-generierten Antworten auftauchen – und damit neue Leute auf dich aufmerksam werden. Klingt nach Science Fiction? Ist aber schon Realität! Also, ja – du solltest GEO im Auge behalten, wenn du auch in Zukunft sichtbar bleiben willst.
Die 8 Basics für starke SEO- und GEO-Performance
Okay, genug Theorie – jetzt kommen die Tipps, die wirklich bringen:
Saubere Seitenstruktur: Schaff Ordnung! Klare Navigation und logisch aufgebaute Seiten helfen Suchmaschinen (und deinen Besucher*innen), sich easy zurechtzufinden.
Schnelle Ladezeiten: Niemand mag lahme Seiten. Optimierte Bilder und responsive Designs sorgen für Geschwindigkeit – und bessere Platzierungen.
Alt-Texte für Bilder: Jede Grafik braucht eine Beschreibung (Alt-Text). Das hilft nicht nur der Suchmaschine, sondern macht deine Seite auch barrierefrei.
Backlinks: Vertrauenswürdige Verlinkungen von anderen Seiten sind wie Empfehlungsschreiben fürs Internet. Hol dir welche!
SEO-freundliche URLs: Kurz, knackig und möglichst mit Keywords gespickt – so lieben es Google & Co.
Responsives Design: Deine Seite muss am Handy genauso geil aussehen wie am Desktop. Punkt.
Metadaten: Titel, Beschreibung, Keywords – das gibt Suchmaschinen den richtigen Überblick. Das Coole? Mit neueren Website-Baukästen wie easyPage von goneo oder anderen AI-Tools kannst du Metadaten automatisch erstellen lassen. #leichtermachtmehrspaß
Extra GEO-Bonus: Hochwertige Inhalte
Für GEO zählt in Zukunft noch mehr: Inhalte, die inhaltlich korrekt, gut strukturiert und mit Quellen hinterlegt sind. So können KI-Systeme auf dich zurückgreifen und dich zitieren. Authentische Infos, gute Lesbarkeit und echte Mehrwerte – das ist der neue Goldstandard. Keywords? Die KI erkennt meist selbst, worum es bei dir geht (aber ein bisschen Keyword-Liebe schadet trotzdem nicht).
Metadaten – Was, wie, warum?
Kurz erklärt:
Meta Title: Die Klick-Überschrift in den Suchergebnissen.
Meta-Description: Der Mini-Teaser unter’m Titel, der zum Klicken animiert.
Keywords: Die wichtigsten Begriffe, um die sich dein Inhalt dreht.
Wie gesagt: Mit einer modernen AI-Website kannst du diese Daten heute easy generieren lassen. Spart dir Zeit und Nerven.
Einfacher geht’s mit einem Website Builder: Ändere Seiteninformationen wie „Title“ und „Description“, die wichtig für SEO und GEO sind direkt,, ohne irgendetwas im Seitencode zu müssen.
SEO-Erfolg tracken – so bleibst du am Ball
Klar, von alleine weißt du nicht, ob deine Optimierungen wirklich was bringen. Diese Tools solltest du kennen, um dich nach vorne zu bringen:
Google Analytics
Das Schweizer Taschenmesser für Website-Analye! Hier siehst du:
Wie viele Besucher*innen kommen über Suchmaschinen?
Welche Seite läuft richtig gut?
Wie lange bleiben die Leute? Was klicken sie an?
Wie viele Verkäufe, Anmeldungen, Buchungen entstehen aus SEO-Traffic?
Woher (aus welchem Land, auf welchem Gerät etc.) kommen deine Leute?
Einmal eingerichtet (geht schnell!), weißt du immer genau, wo’s zwickt – und wo’s brummt.
Google Search Console
Ein Must-have für alle, die auf Google gefunden werden wollen. Hier gibt’s Infos zu:
Für welche Suchbegriffe wurde deine Seite gefunden?
Wie ist deine Durchschnittsposition bei Google?
Welche Seiten ranken gut, wo gibt’s technische Probleme?
Wie steht’s um die Indexierung und Ladezeit?
Ist deine Sitemap okay?
Tipp: Einfach eigene Domain eintragen, bestätigen, Sitemap hochladen und die Performanceberichte feiern.
Facebook (Meta) Pixel
Kein klassisches SEO-Tool, aber für alle spannend, die wissen wollen, was SEO-Besucher*innen wirklich bringen – zum Beispiel für:
Käufe, Newsletter-Anmeldungen, Kontaktaufnahmen
Retargeting (also Besucher*innen später noch mal mit anderen Inhalten ansprechen)
Kleiner Hinweis: In Deutschland und Europa musst du deine User informieren, dass du bestimmte Tools zur Webanalyse nutzt. Dies sind Tools, die personenbezogenen Daten erfassen. Beachte die DSGVO.
Was jetzt? Der nächste Schritt!
Unsere Partner von Site.pro haben einen echt umfassenden Leitfaden dazu. In ihrem Blogbeitrag, wie du mit Website-Baukästen technisch noch mehr SEO rausholst: HTML-Tags, Seitenstruktur, eigene Scripts, Bild-Beschreibungen und mehr. Lies rein, falls du noch tiefer einsteigen willst.
Und vergiss nicht: Alt-Texte für Bilder und verständliche Objekt-Benennungen können über Erfolg oder Misserfolg entscheiden!
Fazit: SEO + GEO = Langfristiger Erfolg
Saubere Navigation, schnelle Ladezeiten, responsive Designs, starke Backlinks und optimierte Metadaten – das alles bringt dich sowohl bei Google als auch bei den KI-Suchmaschinen nach oben.
Wenn du regelmäßig überprüfst und an den richtigen Stellen nachschärfst, steht deinem Sichtbarkeits-Turbo nichts im Weg. Und jetzt – ran an die Optimierung! Und vergiss nicht, einfach mal die goneo easyPage mit ihren AI-Features auszuprobieren. Geil, wie viel leichter das (Web)leben damit wird!
Fragen, Unsicherheiten oder Fun-Facts zu SEO und GEO? Immer her damit in die Kommentare!
Der technologische Shift ist unübersehbar: WordPress 6.9, das planmäßig am 2. Dezember 2025 landet, legt das Fundament dafür, WP vom reinen CMS zu einem echten Content-Hub und einer High-Performance-Plattform für immersive Web-Erlebnisse zu transformieren.
Dieses Update ist der finale Quarterly Release 2025 und liefert eine Reihe von kritischen Upgrades, die besonders relevant sind für professionelle oder semiprofessionelle User, Agenturen und für alle, die maximale Effizienz und Speed brauchen.
Der Fokus dieses Releases ist klar definiert und sichtbar:
Kollaboration: Teamwork auf Block-Level, optimiert für den Redaktions-Workflow.
Immersive Experiences: Neue Blöcke und Core APIs für dynamische, interaktive Inhalte.
Performance: Spürbare Geschwindigkeitsvorteile durch Under-the-Hood-Optimierungen – passt gut zur goneo Server-Architektur.
Future-Proofing: Der fundamentale Grundstein für seriöse AI-Integration in den Core.
Wir gehen die wichtigsten confirmed Features durch, die dein WordPress-Projekt auf goneo pushen und die Tür zu echt dynamischen Web-Erlebnissen öffnen.
ℹ️ Die Betaversionen 1 und 2 für WP 6.9 sind draußen (Stand Anfang November 2025). Never ever diese Version auf einem Live-System installieren. Nutze das Plugin WordPress Beta Tester oder eine dedizierte Staging-Umgebung zum Testen.
🤝 Workflow-Optimierung: Neue Tools für effizientes Content-Management
1. Block-Level-Feedback über „Notizen“
Das gemeinsame Arbeiten wird massiv gestrafft, vergleichbar mit dem Comment-Feature in Tools wie man das z.B. von Google Docs kennt. Die neue Funktion „Notizen“ (Block-Kommentare) erlaubt es, Feedback und Action Items direkt an einzelne Blöcke zu knüpfen.
Dein Gain: Der Redaktions-Workflow wird echt straffer und effizienter, weil Diskussionen direkt am Content stattfinden. Die Notizen sind nur intern sichtbar – kein Frontend-Exposure.
Temporäre oder experimentelle Inhalte können nun direct im Editor verwaltet werden, ohne den Stress, sie im Entwurf zu parken oder zu löschen.
Funktionalität: Schalte einzelne Blöcke on/off, sodass sie im Frontend unsichtbar sind, aber im Backend editierbar bleiben.
Use Case: Ideal zur Vorbereitung saisonaler Content-Drops, interner Vermerke oder – für Profis – für simple A/B-Tests von CTA-Varianten oder Layouts.
Block-Sichtbarkeit
Auf diesem Screenshot siehst du den Block-Inspektor (die rechte Sidebar), wo das neue Visibility Control platziert ist. Es ist ein simpler on/off-Switch, der es echt einfach macht, diesen spezifischen Block auf der Live Site unsichtbar zu schalten. Der Clou: Der Block bleibt im Backend editierbar – das ist clean Staging ohne externe Plugins. So kannst du saisonale Inhalte vorbereiten oder A/B-Testing-Elemente parken, ohne sie löschen oder in separate Entwürfe verschieben zu müssen. Wirklich ein nettes Productivity Feature.
3. Universelle Befehlspalette (Dashboard-Turbo)
Die aus dem Site Editor bekannte, zeitsparende Command Palette (Strg/Cmd + K) skaliert auf die gesamte WordPress-Administration.
Dein Gain:Rapid Navigation, Suchen und das Ausführen von Key Actions sind nun von jedem Admin-Screen aus möglich – ein krasser Productivity Boost.
🎨 Full Site Editing (FSE) und Template-Control
Die Improvements im FSE adressieren primär die Pain Points von Agenturen und Advanced Usern:
Template-Beständigkeit:Custom Templates bleiben jetzt beim Theme-Switch erhalten. Das fixt einen großen Legacy-Ärger und erhöht die Flexibilität.
Management: Du kannst Templates nun als Draft speichern, editieren und speichern, ohne sie direkt zu deployen. Außerdem lassen sich Templates deaktivieren, duplizieren und flexibleren Seitentypen zuweisen. Echt pragmatisch.
Fokus-Modi: Im Editor wechselst du zwischen einem Writing Mode (fokussiert auf Inhalt, reduzierte Ablenkung) und einem Design Mode (voller Zugriff auf Layout und Styles). Mehr Klarheit bei der Texterstellung, weniger Noise.
Die Verbesserungen im FSE adressieren primär die Pain Points von Agenturen und Advanced Usern: Gerade das Handling von Block-Patterns wird immer wichtiger, um konsistente Designs über die gesamte Site zu gewährleisten. Hier siehst du, wie das Management im Site Editor aussieht:
Wir kennen bisher nur die englischen Begriffe aus dem Payground von WordPress. Mit den deutschen Bezeichnungen muss man sich neu orientieren. Man kann schnell Dinge durcheinanderbringen.
✨ Neue Blöcke und Advanced Design Options
WP 6.9 erweitert die Block-Library um nützliche Core Blocks und verbessert dieEditing-Experience:
Funktion
Detail
Dein Gain
Akkordeon-Block
Ein nativer, WCAG-konformer Block für auf- und zuklappbare Inhalte. Neue Styling-Hooks für Developer.
Ideal für FAQs und klare Darstellung. Volle Design-Control.
Taxonomie-Abfrage-Block
Ermöglicht das flexible Rendern von Taxonomie-Termen (z.B. Kategorien) in Listen.
Vereinfacht das Erstellen dynamischer Content Directories oder Übersichten.
Time to read / Word Count
Zeigt automatisch die geschätzte Read Time oder die Wortanzahl an.
Steigert das User Engagement und die Transparenz.
Dehnbarer Text (Stretchy Type)
Füllt den Text automatisch auf die gesamte verfügbare Breite des Containers auf.
Perfekt für Impactful, Dynamic Headlines in Hero-Sektionen.
Usability-Detail
Verbessertes Drag-and-Drop, bei dem der tatsächliche Block verschoben wird.
Flüssigeres, visuell klares und zugänglicheres Arbeiten im Editor.
Design-Steuerung
Verbesserte Unterstützung für Border Radius in der theme.json und die Möglichkeit, Custom Social Icons zu registrieren.
Mehr Kontrolle über das globale Styling von Block Themes.
⚡ The Interactivity API: Der Game Changer
iAPI: Warum der Vergleich mit klassischen CMS?
Die Interactivity API (iAPI) ist die wichtigste Innovation für eine moderne User Experience. Sie ist das Core Framework, um dynamische, reaktive Frontends ohne Full Page Reload zu bauen.
Mechanik
Fokus
Ziel
Resultat
WordPress iAPI
User Experience
Steuerung der Interaktivität (Live-Filter, Warenkörbe, dynamische Elemente) ohne Neuladen.
Instant-Update einzelner Elemente (Single-Page-Application-Feeling).
Klassische CMS-Mechaniken (z.B. Joomla)
Inhaltsverwaltung
Speichern von Daten und Generieren der Seite.
Speichern von Daten und oft Full Page Reload.
In WP 6.9 wird die iAPI durch Client-Side Navigation (Routing-Improvements) massiv erweitert. Das ist wirkmächtig, denn es ermöglicht, dass Seitenübergänge und Interaktionen (wie das Absenden eines Kommentars oder Filtern einer Post-List) ohne den klassischen, sichtbaren Ladevorgang ablaufen. Das ist der Kern der „immersiven Web-Erlebnisse“ und eine klare strategische Abgrenzung zu älteren Architekturen. Echt gut gelöst!
⚙️ Performance-Tuning und Developer-Grundlagen
Besonders goneo-Kunden, die auf Speed stehen, profitieren von diesen Optimizations:
Effizientere Cron-Jobs: Geplante Aufgaben (Cron-Jobs) laufen jetzt beim Shutdown des Requests, anstatt während des Seitenaufrufs. Das reduziert den Impact auf die Server-Antwortzeit (TTFB).
Laden nach Bedarf (On-Demand Loading): Block-Styles in klassischen Themes werden nun lazy-loaded, was unnötiges CSS vermeidet und die Page Load Times verkürzt.
Bfcache Navigation: Ermöglicht eine Instant Back/Forward-Navigation im Browser (Back/Forward Cache). Das pusht die wahrgenommene Geschwindigkeit für Besucher drastisch.
AI-Grundlagen: Safety First
WordPress 6.9 legt den sicheren und zukunftsweisenden Grundstein für AI-gestützte Workflows im Core:
Abilities API: Schafft eine gemeinsame, maschinenlesbare Sprache, über die AI-Systeme die Funktionen von Plugins und Themes sicher und kontrolliert erkennen und nutzen können. Das ist Governance pur.
Fazit: Must-Update
WordPress 6.9 ist ein Pflicht-Update – no discussion. Bei WordPress stellte sich die Frage eigentlich nie, auch wenn man alte Hauptversionen getrost noch eine Weile laufen lassen konnte.
Es positioniert WordPress klar als modernen Content-Hub und fokussiert sich auf die User Experience. Dies kommt den Veränderungen, die wir im Web sehen entgegen. WordPress stellt sich darauf ein.
Die Verbesserungen bei der Kollaboration, die Server-Side Performance und der Ausbau der Interactivity API machen WordPress fit für die nächste Generation dynamischer und fesselnder Online-Präsenzen. Eine wirklich hervorragende Nachricht für alle, die auf die Stabilität und den Speed-Boost von goneo Hosting setzen.
Frage: Welche Use Cases siehst du für die iAPI in deinem Projekt? Wir sind sehr gespannt, hier konkrete Umsetzungen zu sehen.
Eine letzte Frage war: Bringt WP mit 6.9 ein neues Theme (das hat ja schon Tradition bei einem Major Release)?
Klare Ansage: Nein, WordPress 6.9 bringt kein neues Standard-Theme.
Das ist eine offenbar eine bewusste Priorisierung des Core-Teams, und ehrlich gesagt auch pragmatisch. Man sieht auch hier: Die Dinge ändern sich.
🧐 Der technische und strategische Hintergrund (mein Blick auf die Dinge)
Fokus auf den Core-Shift: Der primäre Fokus dieses Major Release liegt auf der Weiterentwicklung der Architektur – sprich, der Interactivity API, den Kollaborations-Tools und den Performance-Optimierungen (Cron-Jobs, Output Buffering).
Maturity der Block-Themes: Die Block-Themes sind inzwischen sehr reif. Das letzte Standard-Theme, „Twenty Twenty-Five“, ist da, wo es sein muss. Ein neues Default Theme würde primär Styling-Updates mitbringen, was im Kontext der revolutionäreniAPI-Erweiterungen gerade zweitranging ist.
Entwicklungs-Pace: Offenbar war der Release-Zyklus für dieses Update (6.9 ist das zweite Major Release 2025) so getaktet, dass die Ressourcen voll in die strategisch wichtigen Features (wie die AI Building Blocks und die Abilities API) geflossen sind. Kein neues Theme bedeutet hier: Full-Power-Commitment auf Funktionalität und Speed.
Das Team hat entschieden, die Developer- und Redaktions-Experience massiv zu pushen, statt ein Design-Update zu liefern. Das ist vernünftig. Die Kontrolle über das Layout und die Templates wird in 6.9 ohnehin so stark verbessert, dass du die Funktionen in jedem Block-Theme voll nutzen kannst.
Das sind die Gründe, warum goneo Webhoster des Jahres werden sollte. Es handelt sich um eine Abstimmung auf der Vergleicherseite hosttest.de
Menschliche Experten und Datensouveränität – Deine Daten, dein Kiez, deine Kontrolle 👑
Irgendwer sagt: “Meine Daten liegen in der Cloud.”
Aber wo eigentlich? Im Silicon Valley? Auf Krypton? Jedenfalls nicht bei goneo! Denn hier setzen wir auf echte Datensouveränität ohne bigtech-Cloud: Alle Server stehen safe in deutschen Rechenzentren. DSGVO-konform.
Keine abgefahrenen Datenreisen oder ominöse BigTech-Clouds:
goneo hostet “Made & Hosted in Germany” – damit weißt du, wo deine Bits tanzen. Du musst Nachts nicht schlaflos bleiben und an Datenschutzlücken denken.
Und wenn du goneo anrufst, weil du mit dem Hosting gerade nicht weiterkommst, meldet sich kein Bot, sondern ein echter menschlicher Experte, der für dich da ist. Im Kundencenter verzichten wir auf KI, wir nutzen keine Kundendaten zum Training von Bots und neuronalen Netzen.
Green IT – 100% Ökostrom, 0% Greenwashing 🌱
Wer will schon Greenwashing, wenn man echten, sauberen Strom haben kann? Im goneo-Ökosystem läuft alles mit 100% Ökostrom – von der Kaffeemaschine im Büro bis zum letzten Server im Rechenzentrum. Klimaschutz? Check. Verantwortungsbewusstes Hosting? Double-Check!
Während andere noch über Datensouveränität palavern, macht goneo Nägel mit Köpfen. Und du bist automatisch mit am Start, ohne irgendein Extra-Kreuzchen machen zu müssen.
Dauerhaft günstige Preise & echte Transparenz 💶
Preisanpassungen, die erst im Kleingedruckten stehen? Nicht mit goneo. Hier gibt’s dauerhaft faire Preise ohne Versteckspiel! Die Tarife sind nicht nur ein paar Monate günstig getagt, sondern auch morgen noch.
Schluss mit undurchsichtigen Gebühren oder ominösen Zusatzservices, die keiner je bestellt, aber plötzlich auf der Rechnung auftauchen. goneo packt alles auf den Tisch – einfach, fair und klar verständlich. Da gibt’s für dich keine fiesen Überraschungen, versprochen.
Superschnelle Performance – für dich, deine Besucher und Google 🚀
Jetzt wird’s technisch, aber keine Angst, ich erklär’s dir einfach: goneo rödelt nur mit Technik, die’s in sich hat.
Rasante SSDs: Keine alten Festplatten, sondern SSD-Power.
HTTP/2 & PHP 8.x: Schnelle, moderne Software für Top-Ladezeiten (Google liebt’s und belohnt’s mit Rankingpunkten).
Kein CDN nötig: Deine Daten bleiben hier. Performance bleibt da, wo sie hingehört.
Ausbalancierte Ressourcen: Deine Website muss nicht um Bandbreite mit ’ner Horde anderer Kunden kämpfen. Was du buchst, bekommst du.
Kurz: Performance statt Ausreden! Weil deine Besucher Geduld haben… aber eben auch nicht ewig.
Einfachheit trifft Kontrolle – Usability für Einsteiger & Pros 🖱️
Egal, ob du gerade erst ins Hosting-Game einsteigst oder schon Web-Guru bist: Das goneo-Kundencenter – aus eigener Entwicklung – ist der absolute Knaller in Sachen Bedienkomfort. Übrigens auch Software made with love in Minden, kein lizenzierter Panel.
1-Klick-Installationen für WordPress & Co.: Einfacher geht’s nicht.
Logisch, übersichtlich, ohne Menü-Labyrinth: Endlich Zeit für wichtigere Dinge als Rätselraten im Backend.
Sparkling Clean UX: Einmal im goneo-Kundencenter, nie wieder woanders!
Sicherheit? Aber sicher – und zwar auf allen Ebenen! 🔐
Mal ehrlich: Wer will schon ständig mit Viren, Angreifern oder bösen Überraschungen dealen? Deshalb gibt’s bei goneo:
Kostenlose SSL-Zertifikate (Yes, immer und in jedem Hosting-Tarif!)
Automatisierte Backups (Für Kopf- und Festplattenfrieden)
24/7 Monitoring (Damit du ruhig schlafen und deine Seite stets erreichbar bleibt)
Du siehst also, goneo ist nicht irgendein Hosting-Anbieter. goneo ist wie dieser Freund, den du im Technik-Chaos immer anrufen kannst – ehrlich, clever, nachhaltig und immer für ‘ne Überraschung gut.
Jetzt bist du gefragt: Stimm beim Webhoster des Jahres für goneo und zeig der Branche, dass faires, grünes, superschnelles und sicheres Hosting die Goldmedaille verdient.
Gönn dir deinen Vote, schenk uns dein Vertrauen – und mach aus goneo die Hosting-Legende, von der alle noch sprechen werden. 😊
Also, worauf wartest du? Mach mit beim Voting und schreib uns gerne in die Kommentare, warum goneo auch für DICH die Nummer 1 ist! 🚀💚
Die Wahl zum Webhoster des Jahres wird von Hosttest, einer unabhängigen Vergleichplattform für Provider ausgerichtet. goneo ist Vorjahressieger in der Kategorie E-Mail-Hosting.
Danke, dass DU die digitale Welt mit uns besser machst!
Wozu brauchst du eine Domain? Unsere Antwort gibt’s heute als Song!
Hand aufs Herz: Wenn du an den Begriff „Domain“ denkst, was kommt dir in den Sinn? Technische Details, DNS-Einträge, komplizierte Prozesse? Das muss nicht sein! Wir bei goneo sind überzeugt, dass die Grundlagen des Internets für jeden verständlich sein sollten – und dass das Ganze sogar Spaß machen darf.
Stellt euch vor, eure Website ist wie euer eigenes Zuhause. Ihr habt die Tür geöffnet. Freunde und Familie sind willkommen. Doch auch ungebetene Gäste, die du nicht eingeladen hast, strömen herein, durchstöbern eure Schränke, nehmen sich Snacks, hinterlassen Chaos.
Genau so benehmen sich Webcrawler und Bots auf eurer Website.
Webcrawler sind automatisierte Programme, die euere Serverressourcen auffressen. Das kann Ladezeiten in die Höhe treiben und echte Besucher vergraulen.
Wollt ihr etwas dagegen tun? Wir haben praktische Tipps für euch, um digitale Störenfriede in Schach zu halten.
Was sind Bots oder Crawler überhaupt?
Bots oder Crawler sind Software-„Roboter“, die ohne menschliches Zutun durchs Internet streifen.
Sie besuchen Websites, interagieren mit Inhalten und führen auch selbsttätig Aufgaben aus. Das ist im einfachsten Fall ein virtueller Klick auf einen Menüpunkt, kann aber auch eine Suche auf der Website sein.
Einige sind nützlich, wie die Crawler von klassischen Suchmaschinen, die eure Seite indexieren und euch in den Suchergebnissen nach oben bringen.
Andere Crawler sind weniger freundlich und können eure Inhalte klauen, Spam verbreiten oder Sicherheitslücken ausnutzen.
Gute Bots, böse Bots
Versuchen wir mal, Gut und Böse zu unterscheiden:
Die Guten:
Suchmaschinen-Crawler Wie der Googlebot oder Bingbot, die eure Seite indexieren und für Sichtbarkeit sorgen. Das heißt: Somit gelangt euere Website in die Suchergebnisse einer Suchmaschine.
Auditing-Bots Sie sammeln wertvolle Daten über die Performance eurer Website, z.B. der Google Pagespeed Insights-Bot. Die Daten braucht ihr, wenn ihr wissen wollt, ob euere Seite gute Erfahrungen bei eueren Nutzern erzeugt.
Die Bösen:
Content-Scraper Sie klauen eure Inhalte und kopieren sie, um sie anderswo zu verwenden.
Spam-Bots: Diese fluten eure Formulare und Kommentarbereiche mit Müll, in denen meist ein Link eingebaut ist.
Hacker-Bots Diese Art versucht, Sicherheitslücken zu finden und auszunutzen. Ziel ist, unbefugten Zugriff zu erlangen.
Welche Anzeichen für Bot-Aktivitäten auf eurer Website gibt es?
Bevor wir zu den Lösungen kommen, solltet ihr wissen, woran ihr unerwünschte Bot-Aktivitäten erkennt:
Plötzliche Traffic-Spitzen Ein Anstieg der Besucherzahlen ohne entsprechenden Anstieg der Interaktionen oder Verkäufe.
Langsame Ladezeiten Eure Seite lädt plötzlich langsamer, was echte Besucher abschrecken kann.
Hohe Absprungraten Wenn Nutzer eure Seite schnell wieder verlassen, könnte das an Bots liegen.
Ungewöhnliche Sitzungsmuster Besucher, die nur für Millisekunden bleiben oder stundenlang auf einer Seite verweilen.
Formulareingaben mit zufälligem Text: Ein klares Zeichen für Spam-Bots – woher soll der Müll sonst kommen?
Wie könnt ihr Bots den Zugang zur Website verweigern?
Der spannende Teil. Hier sind einige effektive Methoden, um unerwünschte Bots fernzuhalten
1. robots.txt-Datei erstellen
Die robots.txt-Datei ist wie ein Türsteher für eure Website, nur ehrlich gesagt, nicht ganz so mächtig. Die Datei robots.txt teilt Bots mit, welche Bereiche sie betreten dürfen und welche nicht.
So erstellst du eine robots.txt-Datei
Texteditor öffnen Verwendet einen einfachen Texteditor wie Notepad (Windows), Notepad++ oder TextEdit (Mac OS).
Anweisungen hinzufügen
Fügt folgende Zeilen ein:
# Blockiert BadBot vom gesamten Zugriff auf die Website
User-agent: BadBot
Disallow: /
# Blockiert EvilScraper vom gesamten Zugriff auf die Website
User-agent: EvilScraper
Disallow: /
# Standard-Regel für alle anderen Bots (z.B. Googlebot, Bingbot).
# Alle anderen werden standardmäßig erlaubt.
User-agent: *
Disallow:
Datei speichern: Speichert die Datei als robots.txt und zwar exakt unter diesem Namen.
Datei hochladen: Ladet die Datei ins Stammverzeichnis eurer Website hoch, sodass sie unter https://www.eure-domain.de/robots.txt erreichbar ist.
Testet dies. Im Browser sollten die Zeile als reiner Text erscheinen, aber keine 404-Fehlermeldung.
Achtung: Nicht alle Bots halten sich an die robots.txt. Bösewichte ignorieren sie oft. Du kannst keinen Bot damit wirklich zwingen, die Seite zu besuchen und Aktionen auszuführen.
2. .htaccess-Datei anpassen
Bei Servern, die für Webhosting verwendet werden, gibt es eine Möglichkeit, festzulegen, wie sich die Software auf dem Server verhalten soll. Das kann man als Webhosting-Kunde mit einer Datei steuern, die sich .htaccess nennt.
Mit den richtigen Anweisungen in der .htaccess-Datei könnt ihr bestimmten Bots oder IP-Adressen den Zugriff komplett verweigern.
Die seltsam wirkende Schreibweise mit dem Punkt vor dem Dateinamen kommt aus der Linux-Welt. Dateien mit einem vorangestellten Punkt im Namen lassen sich in FTP-Software verbergen und signalisieren, dass es sich um eine Art Steuerdatei handelt, die von der Serversoftware verarbeitet werden kann. Bei goneo kommt dafür Apache 2 zum Einsatz. Kleine Fußnote: Euer Server, falls ihr nicht bei goneo hostet, sollte AllowOverrideAll gesetzt haben, sonst funktioniert das nicht.
So geht’s:
Zugriff auf die .htaccess Verbindet euch per FTP mit eurem Server und navigiert zum Stammverzeichnis eurer Website. Falls die .htaccess-Datei nicht sichtbar ist, stellt sicher, dass euer FTP-Client auch versteckte Dateien anzeigt. Das kann man in der Konfiguration der Software vornehmen.
Datei bearbeiten Öffnet die .htaccess-Datei mit einem Texteditor.
Anweisungen hinzufügen Um einen bestimmten User-Agent zu blockieren, fügt folgende Zeilen hinzu:
## User Agent Blockierung
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} ^BoeserBot [NC]
RewriteRule ^ - [F,L]
Ersetzt „BoeserBot“ durch den Namen des Bots, den ihr blockieren möchtet. Die Anweisungen folgen der Apache 2.4+ Syntax. Order/Deny gilt als veraltet.
IP-Adresse blockieren Um eine bestimmte IP-Adresse zu blockieren, fügt hinzu: <RequireAll> Require all granted Require not ip 123.456.789.000 </RequireAll>
Ersetzt „123.456.789.000“ durch die zu blockierende IP-Adresse.
Datei speichern und hochladen Speichert die Änderungen und ladet die Datei zurück auf den Server.
Ein Hinweis: Bitte seid vorsichtig mit Änderungen an der .htaccess, da Fehler eure Website unzugänglich machen können. Hebt auf jeden Fall eine Kopie auf.
Nun stellt sich noch die Frage: Wie erfährt man die Namen der Bots oder die IP-Adresse eines Crawlers? Darüber geben die Log-Dateien Auskunft.
Anmeldung bei einem CAPTCHA-Dienst: Registriert euch bei einem Dienst wie Google reCAPTCHA.
Code integrieren: Fügt den bereitgestellten Code in eure Formulare ein.
Tipp: Moderne unsichtbare CAPTCHAs arbeiten im Hintergrund und stören echte Nutzer nicht.
4. Unerwünschte Anfragen blockieren und Ausnahmen definieren (mit .htaccess)
Ein echtes Rate Limiting (X Anfragen pro Y Sekunden) wäre fein, aber über die .htaccess ist allein ohne spezielle Apache-Module (wie mod_qos) so etwas nicht möglich. Ihr könnt stattdessen eine Logik implementieren, um verdächtige Anfragen komplett zu blockieren.
Erlaube zunächst alle harmlosen Dateien (Bilder, CSS, JS).
Erlaube alle „guten“ Crawler (Googlebot, Bingbot).
Blockiere alles andere, was nicht von einem „guten“ Bot kommt und keine statische Datei ist.
Auch diese Verhinderungsregel gilt für die Apache2-Serversoftware wie sie bei goneo verwendet wird:
RewriteEngine On
# 1. Bedingung: Nur Anfragen, die NICHT auf eine Dateiendung (css, js, etc.) enden.
RewriteCond %{REQUEST_URI} !(\.css|\.js|\.png|\.jpg|\.gif|robots\.txt)$ [NC]
# 2. Bedingung: User Agent ist NICHT Googlebot
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !^Googlebot [NC]
# 3. Bedingung: User Agent ist NICHT Bingbot
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} !^Bingbot [NC]
# AKTION: Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, den Zugriff verbieten (403 Forbidden)
RewriteRule .* - [F,L]
Wichtig:Diese Direktive in diesem Beispiel ist sehr aggressiv! Sie verbietet den Zugriff auf alle euere HTML-Seiten für jeden Besucher, dessen User Agent nicht als Googlebot oder Bingbot bekannt ist (und der keine statische Datei anfordert). Ihr solltet diesen Code nur verwenden, wenn ihr ganz genau wisst, welche Bots ihr zulassen und welche ihr ausschließen wollt.
5. Bot-Management-Tools
Es gibt spezialisierte Tools, die dabei helfen, unerwünschte Bots zu erkennen und zu blockieren.Dabei handelt es sich meist um externe Dienste, die vielleicht auch in einem „Drittland“ realisiert werden. Damit stellen sich Fragen hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensouveränität.
Dennoch kann das Vorteile haben:
Echtzeit-Überwachung und Schutz.
Anpassbare Regeln für spezifische Bedrohungen.
Ein neuer „Türsteher“ für KI-Modelle: Die llms.txt
Die Welt der Bots und Crawler entwickelt sich rasant weiter. Mit dem Aufkommen großer Sprachmodelle (LLMs) und generativer KI entsand eine neue Art von „Besuchern“ auf eurer Website, die ebenfalls eure Inhalte nutzen möchten – sei es zum Training oder zur Beantwortung von Benutzeranfragen.
Hier kommt die noch recht neue llms.txt-Datei ins Spiel. Ähnlich wie die robots.txt soll sie KI-Modellen mitteilen, welche Inhalte sie zum Lernen oder zur Verarbeitung nutzen dürfen und welche nicht. Sie ist eine höfliche Bitte an kooperative KI-Systeme, eure Urheberrechte und Ressourcen zu respektieren und den Zugang zu sensiblen oder geschützten Inhalten zu beschränken.
Die llms.txt-Datei ist ein neuer Entwurf und noch nicht so weit verbreitet oder standardisiert wie die robots.txt. Sie wurde von Google vorgeschlagen und ist primär dafür gedacht, Webmastern die Kontrolle darüber zu geben, wie große Sprachmodelle (LLMs) und andere KI-Systeme ihre Website-Inhalte zum Training nutzen dürfen.
Wie die llms.txt-Datei aussieht und funktioniert
Die llms.txt ähnelt in ihrer Struktur stark der robots.txt, verwendet jedoch spezifische Direktiven für KI-Modelle. Sie muss ebenfalls im Stammverzeichnis eurer Website platziert werden (z.B. https://www.eure-domain.de/llms.txt).
Grundlegender Aufbau
Die Datei besteht aus einem oder mehreren Blöcken, die jeweils mit einem User-agent beginnen, gefolgt von spezifischen Anweisungen für dieses KI-Modell oder diese Bot-Kategorie.
Mögliche Anweisungen und Direktiven (Beispiele)
Da der Standard noch in Entwicklung ist, basieren die Direktiven auf Googles Vorschlägen und der Logik der robots.txt.
1. Den Zugriff für alle KI-Modelle erlauben oder verbieten
Dies ist die grundlegendste Anwendung:
# Erlaubt allen KI-Modellen den Zugriff auf die gesamte Website
User-agent: *
Allow: /
Oder, um allen KI-Modellen den Zugriff auf die gesamte Website zu verbieten:
# Verbietet allen KI-Modellen den Zugriff auf die gesamte Website
User-agent: *
Disallow: /
2. Spezifische KI-Modelle ansprechen
Wenn ihr die User-agent-Namen bestimmter KI-Crawler kennt (die diese dann im HTTP-Header senden sollten), könnt ihr diese gezielt ansprechen.
# Regeln für den Google-spezifischen KI-Crawler (hypothetischer Name)
User-agent: Google-Extended
Disallow: /private-data/
Allow: /public-articles/
# Regeln für einen anderen hypothetischen KI-Crawler
User-agent: ExampleAI-Bot
Disallow: /training-data/
User-agent: Google-Extended: Dies ist der von Google vorgeschlagene User-Agent, um spezifisch Google’s generativen KI-Produkten und großen Sprachmodellen Anweisungen zu geben (zusätzlich zu den bestehenden Googlebot-Anweisungen in der robots.txt).
Disallow: /private-data/: Weist das Modell an, Inhalte in diesem Pfad nicht zu nutzen.
Allow: /public-articles/: Erlaubt explizit die Nutzung von Inhalten in diesem Pfad, auch wenn eine allgemeinere Disallow-Regel dies umfassen könnte (hier nicht der Fall, dient nur als Beispiel).
3. Verwendung des Allow:-Befehls (als Ausnahme)
Wie bei der robots.txt wird Allow: verwendet, um Ausnahmen innerhalb eines Disallow-Bereichs zu definieren.
In diesem Beispiel dürfen alle KI-Modelle nicht auf den Ordner /all-content-for-ai-blocked/ zugreifen, außer auf den Unterordner /public-articles/ innerhalb dieses Ordners.
Wichtige Punkte zur llms.txt
Freiwillige Einhaltung Ähnlich wie die robots.txt ist die llms.txt eine „Höflichkeits“-Anweisung. Kooperative und ethische KI-Modelle werden sich daran halten, aber „schlechte“ Akteure könnten sie ignorieren.
Noch in Entwicklung Der Standard und die spezifischen User-agent-Namen sind noch nicht fest etabliert. Google hat Google-Extended vorgeschlagen, aber andere Anbieter könnten eigene User-Agents definieren.
Ergänzung zur robots.txt Die llms.txt soll die robots.txt ergänzen, nicht ersetzen. robots.txt regelt das allgemeine Crawling und Indexieren durch Suchmaschinen, während llms.txt spezifisch die Nutzung von Inhalten für das Training von KI-Modellen adressiert.
Es ist eine spannende Entwicklung, die Webmastern mehr Kontrolle in der Ära der generativen KI geben soll!
Eine spannende Entwicklung, um auch in Zukunft die Kontrolle über eure digitalen Inhalte zu behalten.
Fazit
Bots können Fluch und Segen zugleich sein. Während einige eure Website unterstützen, können andere erheblichen Schaden anrichten. Mit den oben genannten Methoden könnt ihr eure digitale „Haustür“ vor unerwünschten Gästen schützen und sicherstellen, dass eure echten Besucher den besten Service erhalten. Bleibt wachsam und passt eure Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig an, um immer einen Schritt voraus zu sein.
Bleibt sicher und viel Erfolg mit eurer Website! 💪
Wichige Bots und Crawler
Wichtigste Bots und Crawler für robots.txt und llms.txt
Bot-Name (User-Agent)
Zweck und Funktion
Steuerung in
Hinweise
Googlebot
Haupt-Crawler von Google. Indexiert Webseiten für die klassische Google-Suche (Web-Index, Bilder, Videos).
robots.txt
Der wichtigste Bot für die allgemeine Sichtbarkeit in der Suche.
Google-Extended
Der von Google vorgeschlagene Bot für das Training von großen Sprachmodellen (LLMs) und die Nutzung in generativer KI.
llms.txt
Wird verwendet, um Inhalte speziell für KI-Training zu steuern.
Bingbot
Haupt-Crawler von Microsoft. Indexiert Webseiten für die Bing-Suche und Copilot (Bing AI).
robots.txt
Wichtig für Bing, Yahoo und DuckDuckGo (da diese Bing-Daten nutzen).
AdsBot-Google
Crawler, der die Landingpages von Werbeanzeigen auf ihre Qualität und Konformität prüft.
robots.txt
Steuert das Crawling von Seiten, die Google Ads verwenden.
Applebot
Crawler von Apple, der Inhalte für die Siri-Vorschläge und die Spotlight-Suche auf iOS/macOS indexiert.
robots.txt
Wichtig für Apple-Gerätenutzer.
DuckDuckBot
Crawler von DuckDuckGo, obwohl sie häufig Bing-Daten nutzen, crawlen sie auch eigene Inhalte.
robots.txt
Für die Sichtbarkeit in der DuckDuckGo-Suche.
Baiduspider
Haupt-Crawler für die Baidu-Suchmaschine (China).
robots.txt
Wichtig, wenn Ihre Zielgruppe China umfasst.
YandexBot
Haupt-Crawler für die Yandex-Suchmaschine (Russland).
robots.txt
Wichtig für die Region Osteuropa/Russland.
AhrefsBot
Crawler, der das Internet nach Links durchsucht, um Daten für das Ahrefs SEO-Tool zu sammeln.
robots.txt
Ein Tool-Bot; kann viel Traffic verursachen, wenn er nicht begrenzt wird.
SemrushBot
Crawler, der Daten für das Semrush SEO-Tool sammelt (Keywords, Rankings, Backlinks).
robots.txt
Ein Tool-Bot; oft ein Ziel für Geschwindigkeitsbegrenzungen.
ChatGPT-User
Ein allgemeiner, jedoch seltener Bot, der von OpenAI in manchen Fällen verwendet werden kann. (Die Steuerung ist noch unklarer.)
robots.txt oder llms.txt
Vorsicht: OpenAI schlägt vor, dass die robots.txt den Zugriff auch für ihr KI-Training steuert, während Google die llms.txt bevorzugt.
💡 Wichtige Unterscheidung: robots.txt vs. llms.txt
robots.txt: Primär zur Steuerung von Suchmaschinen-Crawlern (Indexing) und SEO-Tools. Die Anweisungen hier gelten für fast alle Bots, die das Internet nach Links durchsuchen.
llms.txt: Ein neuer, vorgeschlagener Standard, der speziell die Nutzung von Inhalten zum Training generativer KI-Modelle (wie ChatGPT oder Google Gemini) steuern soll. Hier verwendet ihr am besten spezifische User-Agents wie Google-Extended.
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Es ist wieder soweit: Technik-Update-Alarm bei goneo. Wir haben unserem Kundencenter ein komplettes Makeover verpasst – Spoiler: Es fühlt sich nicht nur gut an, sondern macht dein digitales Leben auch deutlich einfacher, grüner und sicherer.
Kennst du das, wenn ein Lieblingsort plötzlich komplett neu aussieht, aber du dich immer noch direkt zu Hause fühlst – nur jetzt aufgeräumter, klarer, intuitiver? Genau das ist die Magie hinter dem neuen goneo Kundencenter. Kein halbherziges Facelift, sondern eine durchdachte Frischzellenkur für Übersicht, Kontrolle und Nachhaltigkeit.
Von “Link-Salat” zum datengetriebenen Dashboard – das passiert wirklich!
Wer das „alte“ goneo Kundencenter kennt (ganz ehrlich: liebe Grüße an alle Poweruser!), weiß: Bislang gab’s eher eine Linksammlung mit Symbolen, ein paar Beschreibungen und viele Wege, aber wenig sofortigen Durchblick. Speicher voll? Datenbank explodiert? Traffic-Peak? Dafür musste man sich Stück für Stück durchklicken. Das ist vorbei!
Ab jetzt greift ein ganz neues Prinzip: Wir schwenken von einer rein navigations-getriebenen Startseite (quasi die große Straßenkarte, aber ohne Highlights) zu einem „Datacenter“ mit echten Echtzeit-Infos und schnellen Aktionen – direkt im Sichtbereich, ohne fünfmal klicken.
Die großen Neuerungen im Überblick (und warum sie dir richtig viel bringen):
1. Zentrales Dashboard: Dein Cockpit, dein Überblick
Schon beim Login springt dich das neue Dashboard an – ein echter Quantensprung. Du bekommst nicht nur „irgendwas“, sondern sofort die wichtigsten KPIs deines Vertrags:
Web-Speicherplatz: Ein Ringdiagramm zeigt sekundenschnell, wie viel Platz du noch hast. Überlauf? Frühwarnsystem inklusive!
E-Mail-Speicherplatz: Auch deine Postfächer siehst du jetzt als coole Visualisierung, kein Rätselraten mehr bei Limits.
Datenbanken: Check, wie viele Datenbanken du schon ausreizt – einfach visualisiert, direkt nebendran.
Webtraffic (letzte 14 Tage): Mit dem Liniendiagramm erkennst du sofort, wann und warum bei dir der Bär steppt – perfekte Grundlage für Content- oder Marketing-Optimierung.
Top-5-Verbraucher: Du weißt jetzt, welche Datenbanken besonders Speicher ziehen. Mega für alle, die Ressourcen gezielt steuern wollen.
Fazit: Ein Login, alle Fakten auf einen Blick. Weniger Klicks, mehr Kontrolle! Vergleich doch mal selbst:
2. Moderne Menüführung: Links, logisch, leicht verständlich
Das neue Seitenmenü (endlich links und nicht irgendwo verschachtelt!) ist glasklar organisiert:
Statt „Startseite“ heißt es jetzt konsequent „Dashboard“ – spiegelt unsere neue datenorientierte Ausrichtung.
Mehrere Menüpunkte wurden clever zusammengefasst: Webserver & Statistiken sind logische Unterpunkte anderer Bereiche.
Weiterleitungen sind als eigener Hauptpunkt endlich schnell erreichbar. Nie wieder langes Suchen nach Standardfunktionen!
Viele frühere Einzelmenüpunkte – wie clickStart oder easyPage – wurden verschlankt und tauchen nun gesammelt unter den Experten-Funktionen oder Paketdetails auf.
Die Optik ist deutlich luftiger, mehr Abstand, einheitliche Icons, modernes Look & Feel.
Merke: Suchzeiten adé, du surfst jetzt wie im Flow durch deinen Account!
3. Intuitive Untermenüs und Kontext-Navigation
Komplexität raus, Überblick rein! Klickst du z.B. auf „E-Mail“, klappt direkt darunter ein Untermenü auf. Du hast die Wahl zwischen:
„Domain wählen“
„E-Mail-Konten bearbeiten“
„Weiterleitung einrichten“ usw.
Dein Vorteil: Du weißt immer, in welcher Ecke des Systems du dich gerade aufhältst – Alleskönner lieben das!
Vergessen sind verwirrende Blogfeed-Boxen und lose Infobeiträge. Jetzt gibt’s einen echten Kontext-Info-Block rechts: Je nachdem, wo du gerade bist, zeigt er dir wichtige Hinweise, Hilfen oder direkt passende Links an. Mehr Hilfe, wenn du sie brauchst – nicht einfach so. Praktisch und clean.
5. Grafisch aufgehübschte Statistiken
Das neue Statistik-Modul ist ein Glanzstück!
Alle Werte (Anfragen, Besuche, Seiten, Dateien) jetzt als feine Liniendiagramme.
Interaktiv: Werte werden beim Mouseover erklärt und helfen dir, Spielräume und Engpässe früh zu erkennen.
Trends und Peaks laufend im Blick – ganz ohne Datenakrobatik!
Pakete und Upgrades buchst du jetzt als hübsche Kacheln mit klaren Infos zu Features, Preisen, Vertragslaufzeiten.
Weiteres Paket zubuchen? Geht nun ohne Umwege und die Vergleichbarkeit ist mega einfach.
Alles direkt nebeneinander – so kannst du Features und Konditionen transparent abgleichen, bevor du was auswählst.
7. Service-PIN & Sicherheit – und der neue „Erweiterte Modus“
Neue Sicherheitsfeatures für mehr Schutz:
Der Service-PIN ist jetzt hervorragend sichtbar – dein Direktzugang zum Support, kein Herumgesuche mehr.
Erweiterter Modus: Für sensible Aktionen wie Vertrags- oder Kontowechsel wirst du jetzt wie bei einer Zwei-Faktor-Authentifizierung gefragt. Den unumgänglichen Code bekommst du an die hinterlegte E-Mail geschickt. Das ist Sicherheit, die Kundendaten (und Hostingprojekte!) auch im Ernstfall schützt.
8. Green IT & Nachhaltigkeit: Mehr Übersicht = weniger Ressourcen
Das Update ist nicht nur für dich, sondern auch fürs Klima ein klares Plus:
Ein klares Dashboard vermeidet endlose Submenü-Resourcenabfragen und spart Rechnerleistung – das killt Serverlasten und Stromverbrauch.
Weniger Klicks, schneller Workflow = weniger CO₂, mehr Green IT-Spirit.
Das neue goneo Kundencenter ist ein gutes Beispiel für nachhaltigere Softwareentwicklung!
Was bringt dir das alles im Alltag?
Transparenz: Alle Daten und Stati direkt beim Login, kein Rätselraten mehr.
Zeitersparnis: Navigation schneller, Verwaltung intuitiver, Statistiken sofort im Blick.
Sicherheit: Erweiterter Modus für sensible Vorgänge – Sicherheit, ohne dass Komfort verloren geht.
Produktivität: Direktes Handling von Paketen und Features, praktische Kontexthinweise – alles an einem Ort.
Green IT: Ressourcen werden geschont, effizientere Prozesse = weniger Energie & weniger Frust.
Wachstum: Lösungen, die mit dir mitwachsen: Du kannst jederzeit erweitern, upgraden – und siehst immer, was du brauchst.
Screenshots sagen mehr als Worte…
Vergleich selbst – wir zeigen dir im Direktvergleich die erste Seite alt vs. neu. Neue Module, neue Grafiken, Infoboxen und Bedienhilfen. Und ja: Cooler sieht’s auch einfach aus.
Das goneo Kundencenter ist ab sofort ein echter Alltagsheld für alle Hosting-Profis, Digital-Entrepreneure und Web-Heldinnen. Weniger Menüsteiger, mehr Datenpower, maximale Übersichtlichkeit. Teste das neue Kundencenter, gib uns Feedback und sag uns, was dir noch fehlt – und worüber du dich am meisten freust!
Die Zukunft deiner Webverwaltung: Klar, blau, grün, goneo. Happy Hosting!
Was ist eigentlich los mit WordPress? (Spoiler: Mehr als du denkst!)
Bist du auch immer wieder überrascht, wie viel „WordPress“ im Internet eigentlich steckt? Fast 43% aller Websites laufen darauf – also fast jede zweite Seite, die du täglich besuchst!
Doch 2025 fühlt sich ein bisschen wie Staffelfinale bei einer dieser Netflix-Serien an, wo alle Stränge zusammenlaufen und du denkst: Geht’s jetzt nach oben oder in die Krise?
Lass uns heute mit einem XXL-Deep-Dive schauen, warum das WordCamp US 2025 in Portland, Oregon, plötzlich zur größten Weichenstellung der Internetgeschichte wird, welche Rolle KI wirklich spielt, was hinter den Kulissen kracht, wer sich wo engagiert und warum gerade auch Unternehmen und Agenturen aus Deutschland und Europa jetzt ganz genau hinsehen sollten.
Portland ruft! Die große Bühne für KI, Kollaboration und Krisenmanagement
Vom 26. bis 29. August pilgern die WordPress-Nerds, Entwicklerinnen, Agenturen, Marketer und Community-Heroes nach Portland, um mehr über die WordPress Zukunft 2025 zu hören und zu sehen. Aber ehrlich: Das ist diesmal weit mehr als ein Branchentreffen – es ist DIE Plattform für globale Strategien, für einen neuen Spirit, für Retter:innen der Community und sogar für etwas Nerd-Glamour aus den Big Tech-Schmieden.
WordCamp US 2025: Agenda Highlights – Hier entscheidet sich das Web
Contributor Day: Hier werkeln Hunderte Hochmotivierte direkt am Code oder testen neue Features. Man munkelt, der “Abilities API Hackathon” wird ein Hotspot mit Leuten wie Adam Silverstein (Google, Core Contributor) oder Jonathan Bossenger („Mr. Plugin“).
Sessions & Workshops: Ein Hauptprogramm, das dermaßen KI-lastig ist, dass du glatt ChatGPT einen eigenen Ausweis basteln könntest! Zum Beispiel „Unlock Developer Superpowers with AI“ (Adam Silverstein, Google) oder der Hands-On-Workshop „Turn your local WordPress install into your AI coding assistant“ (Jonathan Bossenger). Sogar E-Commerce-Use-Cases wie „From Storefront to Strategy: What Happens When AI Shops for Your Customers?“ mit Sonja Ibele sind vertreten.
Showcase Day: Fallstudien und Live-Demos, u.a. wie Tidio KI-Chatbots Websites revolutionieren und Elementor AI das Webdesign auf eine neue Stufe hebt.
Keynote-Speaker: Nicht weniger als Danny Sullivan (Google Search Liaison), John Maeda (VP bei Microsoft & ehemaliger Automattic CDO, Open Source-Guru!) und Adam Gazzaley (Neurowissenschaftler à la „Black Mirror“ für’s Web) legen vor, bevor Matt Mullenweg himself bei „State of the Word“ die Strategie für die WordPress-Zukunft vorstellt und sich – ganz Reality-TV – den Publikumsfragen stellt.
Tipp: Viele Sessions werden übrigens als Livestream vorbereitet. Für alle, die 2025 keine Lust auf die Westküste haben oder im Home Office zwischen Kaffee und Katzen Videos schauen wollen…
KI – Vom Buzzword zur Plattform-DNA
Abilities API: Die Revolution vom Plugin-Ghetto zur Plattform-Power
Okay, gaaaaanz langsam – diese Änderung ist wirklich epochal: Mit WordPress 6.9 kommt die „Abilities API“. Keine simple neue Funktion wie ein frisches Block-Pattern, sondern ein komplett neues System, damit KI nativ, sicher, performant und flexibel mit dem WordPress-Kern spricht.
Bislang war’s oft so: Du hast ein Plugin wie ChatWP, Rank Math AI, Elementor AI installiert – und jedes Plugin kocht sein eigenes Süppchen.
Die Zukunft? Du kannst als Entwickler*in oder als Agentur gezielt jedes beliebige KI-Modell andocken: OpenAI, Google Gemini, Meta Llama 3, lokale Modelle wie Rasa oder sogar deine eigene Custom-KI – alles per API, alles direkt auf den Content, die Mediathek, die Website-Suche, die WooCommerce-Produkte oder selbst erstellte Blöcke!
WordPress und KI: Einige pluginbasierte KI-Beispiele
Yoast SEO: Neben bekannten Funktionen wie Content-Analyse testet Yoast bereits GPT-basierte Onpage-Texterstellung.
Elementor AI: Designer:innen lieben, dass sie nun Text, Layoutblöcke UND Bilder generieren lassen können. Pro-Tipp: Die KI kann die Seitenheader direkt barrierefrei designen!
Tidio/LiveChat AI: Support-Chats erledigen jetzt auch komplexe Preisanfragen oder Produkt-Support vollautomatisch – oft schneller als der menschliche Kundendienst (Aua, aber wahr…).
Rank Math AI: Automatische Headlines, meta descriptions, ja sogar die Outlines ganzer Blogposts: GPT im Plugin, aber bald Core-integriert.
Das Ziel? Kein Plugin-Wildwuchs mehr, sondern ein strukturierter, sicherer Playground, auf dem auch Krankenhäuser, Banken oder E-Commerce-Riesen wie Zalando KI-Vorteile nutzen, ohne Datenschutz oder Performance zu riskieren.
Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten KI-fokussierten Sessions zusammen und ordnet sie strategisch ein, um die Tiefe und Breite des KI-Engagements auf dem WordCamp US 2025 zu verdeutlichen.
Das Engagement für KI in den Sessions
Hier eine Tabelle mit den wichtigsten KI-fokussierten Sessions. Das zeigt die Tiefe und Breite des KI-Engagements auf dem WordCamp US 2025.
Session-Titel
Sprecher
Kategorie
Kernstrategische Einsicht
Core AI: What We’re Building
James LePage
AI
Signalisiert den Übergang von Drittanbieter-KI-Lösungen zu einer erstparteiischen, plattformweiten Strategie.
Unlock Developer Superpowers with AI
Adam Silverstein
AI
Positioniert KI als Produktivitätswerkzeug für die bestehende Entwicklerbasis, nicht als Ersatz.
Turn your local WordPress install into your AI coding assistant
Jonathan Bossenger
AI
Fördert die Integration von KI in den lokalen Entwicklungs-Workflow und senkt die Einstiegshürde.
Your Words, Your Brain, Your Device: Democratizing Writing Assistance with ML at the Edge
Elijah Potter
Honing your Skills
Betont datenschutzfreundliche, gerätebasierte KI und adressiert Bedenken hinsichtlich zentralisierter KI-Modelle.
Catch Bugs Faster with AI & Playwright (No Hype, Just Results)
Wendy Erdheim-Poch
AI
Zeigt den praktischen Nutzen von KI bei der Verbesserung der Code-Qualität und der Reduzierung von Entwicklungszeit.
From Storefront to Strategy: What Happens When AI Shops for Your Customers?
Sonja Ibele
AI
Hebt das Potenzial von KI zur Revolutionierung des E-Commerce und der Kundenerfahrung hervor.
Fixing and Optimizing websites with AI
Arnas Donauskas
Technical WordPress
Demonstriert den Einsatz von KI für Wartungs- und Performance-Aufgaben, ein wachsender Markt für Agenturen.
A New Era of Experiential Medicine – AI and the Brain
Adam Gazzaley
Keynote
Erweitert den Horizont über das Web hinaus und positioniert KI als transformative Kraft für die menschliche Erfahrung.
Kollaboration: WordPress meets Google Docs & Notion
Mit WordPress 6.9 kommt nicht nur die KI-Revolution, sondern auch eine neue Ära der Zusammenarbeit. Professional Teams, Editors, Agenturen – aufgepasst!
Du willst mit deinem Team an einem Post arbeiten, Feedback geben, Absätze blockweise kommentieren? Bald alles direkt im Editor! Die Einführung erinnert an die besten Funktionen von Google Docs oder Notion, nur eben Open Source und viel sicherer (Stichwort: DSGVO!).
Gerade größere Newsrooms (wie Zeit Online oder t3n), Agenturen wie Inpsyde aus Deutschland oder Valet aus den USA, aber auch NGOs und Behörden mit vielen Mitwirkenden werden sich den Umweg über umständliche Third-Party-Kollaborationslösungen sparen.
Hier und da ist von einem Admin-Redesign die Rede. Mal sehen, was in Portland dazu gezeigt wird. Das Dashboard in WordPress wirkt wirklich etwas betagt und umständlich. Newbies kommen damit immer schwerer zurecht. Interessanterweise hatte wordpress.com (die Automattic-Variante) einige Zeit lang ein ganz anderes Backend. Inzwischen haben sie wieder das gleiche wie die Communityversion von wordpress.org. Tja, Admin-Panels zu bauen und zu pflegen ist aufwendig und teuer.
Typische Anwendungsfälle
Redaktion gibt Feedback zu Block X („Bitte inhaltliche Tiefe ausbauen, Sarah!“)
Marketing-Chef setzt nur die Abschnitte „Final“ auf grün
Externe Lektor:innen kommentieren Rechtschreibung, ohne Zugriff auf sensible Daten zu benötigen
Ehrlich, mega! Und ein absoluter Verkaufs-Booster für Agenturen, denn du kannst deinen Kund:innen nun echtes Teamwork auf der Website zugänglich machen.
Krise im Maschinenraum: Community vs. Machtspiele
Tech ist das eine, Menschen das andere – und da gibt’s gerade ziemlich viel Zoff. Viele sprechen vom „WordPress-Burnout”, und das zeigt sich nicht nur auf X/Twitter, sondern auch ganz real in Basel oder auf GitHub.
Der Rechtsstreit: Automattic gegen einen großen Spezialhoster
Ja, du hast richtig gelesen: Automattic, die Company von Matt Mullenweg (einem der „Erfinder“ von WordPress), hat einen echten Showdown mit einem WordPress-Hosting-Provider, einem der größten Spezialisten der Branche.
Anklagepunkte/Fakten
Markenmissbrauch: Es ging u. a. darum, dass WP Engine angeblich das Trademark „WordPress“ für eigene Produkte zu offensiv genutzt hat.
Sanktionen: Zeitweise wurden bestimmte Core-Updates für WP Engine-Kunden geblockt (What?!)
Gerichtsverhandlungen & Shitstorms: Die Community diskutierte offen auf X/Twitter, in Slack und auf Github Tickets, ob Automattic zu viel Macht an sich zieht.
Wichtige Stimmen: Leute wie Mika Epstein (WordPress-Plugin-Revue-Queen) und Morten Rand-Hendriksen (WordPress-Philosoph & Accessibility-Vorkämpfer) äußerten öffentlich Kritik an der mangelnden Transparenz und zu starker Zentralisierung.
Der Hilferuf aus Basel: Der offene Beschwerdebrief
Auf dem WordCamp Europe in Basel 2025 hat Patricia Brun Torre, eine der ganz alten Core-Mitarbeiterinnen, einen Brief mit den Unterschriften von über 100 Contributors an die neue WordPress-Geschäftsführerin Mary Hubbard übergeben.
Worum ging’s?
Organisator:innen brennen aus (Stichwort: Event-Volunteer-Burnout)
Viele fühlen sich aus Entscheidungsprozessen ausgeschlossen („top-down statt bottom-up“, wie es Ines van Essen anmerkte)
Globale Contributors wünschen sich wieder mehr Wertschätzung und flache Hierarchien – statt strategische Ansagen von oben
Direkter O-Ton aus dem Brief
„Wir bauen nicht nur Software, wir bauen auch die Werte für ein freies Internet. Redet MIT uns, nicht ÜBER uns!“ Mehr Mut zur Mitbestimmung, mehr Transparenz bei Finanzen, Diversität einfordern – Forderungen, die auch Unternehmen und Agenturen weltweit unterstützen!
Bedeutung für Deutschland und Europa – WordPress als Innovationsmotor
Nicht vergessen: Deutschland ist Nummer 2 weltweit bei WordPress-Websites! Über 1,7 Millionen Sites – von Greenpeace bis zum Bäckermeister um die Ecke, von t3n über Tagesspiegel bis hin zu Zalando.
Warum das relevant ist
KMUs & Startups: Ohne WordPress hätten viele Unternehmen nicht mal schnell eine eigene Präsenz am Markt. Die Digitalisierung von Mittelstand, Ärztehäusern und Freiberuflern läuft fast immer via WordPress
Arbeitsmarkt: Agenturen wie Inpsyde (Köln), MarketPress (München), Elbnetz (Hamburg) oder MenschDanke (Bochum, fast mein Nachbar!) suchen nach immer mehr WordPress-Talenten – da steckt richtig Musik in Sachen Jobs und Wachstum.
DSGVO & Datenschutz: WordPress kann auf deinem eigenen Server stehen. Du entscheidest, wo die Daten liegen – der Unterschied zu Cloud.basierten Website-Buildern ist für viele Unternehmen und Behörden ein Gamechanger.
Agenturen profitieren vom offenen Ökosystem: Kein Locked-In, keine horrenden SaaS-Monatsgebühren, sondern individuelle Anpassung, Hosting-Kontrolle, Flexibilität.
Ein schönes Beispiel: Die Universität Leipzig betreibt ihre ganze Webkommunikation mit einem zentralisierten WordPress-Multisite-System (über 200 Mikrosites!) – DSGVO, Barrierefreiheit, Performance – alles in Eigenregie, alles Open Source.
WordPress Zukunft 2025 – Zwischen Genie und Wahnsinn
WordPress ist 2025 kein Harmonieparadies, aber eben auch kein Fossil! KI, Kollaboration und Community-Turnaround müssen jetzt zusammenwachsen. Die Agenda und Roadmap zeigen den Willen zum Wandel.
Ob Matt Mullenweg nach Portland die richtigen Zeichen setzt? Werden die Keynotes wie die von John Maeda (Microsoft) Innovation UND Ethik die Community vereinen? Könnten Website-Builder-Konkurrenten durch das neue KI-Ökosystem endlich echten Gegenwind spüren? Wir sind live dabei!
Bleibt nur: Bleib du auch kritisch, engagiert, kreativ! Diskutier mit (Kommentare auf goneo Blog offen), schau dir die Sessions auch aus Entwicklersicht an, oder bring dich in der deutschen WP-Community ein – z. B. bei den Meetups in Berlin, Köln oder virtuell bei wpde.org.
In diesem Sinn: WordPress kann die Zukunft rocken – wenn Technik und Community wieder Hand in Hand gehen.
Und du? Bist du dabei, einfach average zu bleiben (Wink mit dem Buchtitel von Ayra Mudessir: „INSPIRED BY THE FEAR OF BEING AVERAGE“), oder gehst du den nächsten Schritt – mit, für oder sogar auf WordPress?
Schreib’s in die Kommentare. Wir sind mega gespannt – und begleiten dich, wohin das Web 2025 noch steuert!
Volle Kontrolle für euren Team-Chat: In 3 Schritten zum eigenen Messenger-Server
E-Mails, Videocalls, Projektmanagement-Tools – und mittendrin der schnelle, unkomplizierte Team-Chat. Doch wo finden diese Gespräche statt? Oft bei großen US-Anbietern, deren Umgang mit unseren Daten bestenfalls undurchsichtig ist. Es wird Zeit, die Kontrolle zurückzugewinnen. Zeit für digitale Souveränität. Wir zeigen euch, wie ihr mit einem eigenen Matrix-Server bei goneo eine sichere, flexible und leistungsstarke Kommunikationszentrale für euer Team aufbaut.
Stellt euch folgendes Szenario vor: Euer zehnköpfiges Team arbeitet an einem wichtigen Projekt. Ideen fliegen hin und her, Dateien werden geteilt, schnelle Absprachen sind entscheidend. Statt eure interne Kommunikation einem fremden Dienst anzuvertrauen, dessen Server am anderen Ende der Welt stehen, hostet ihr euren Messenger einfach selbst. Eure Daten bleiben bei euch, in einem deutschen Rechenzentrum, unter eurer vollen Kontrolle. Klingt kompliziert? Ist es aber nicht!
Warum ein eigener Messenger-Server? Weil eure Daten euch gehören!
Bevor wir in die Praxis einsteigen, lasst uns über das „Warum“ sprechen. Die Vorteile eines eigenen Servers gehen weit über das gute Gefühl hinaus, unabhängig zu sein.
Datensouveränität
Dies ist der entscheidende Punkt. Ihr entscheidet, wer Zugriff auf den Server und die Kommunikation hat. Keine neugierigen Blicke von Drittanbietern, keine Auswertung von Metadaten (wer spricht wann mit wem?) für Werbezwecke. Eure Geschäftsgeheimnisse und internen Absprachen bleiben genau das: intern.
Datenschutz nach DSGVO
Mit einem Server bei einem deutschen Anbieter wie goneo seid ihr rechtlich auf der sicheren Seite. Die Datenverarbeitung findet nach den strengen Regeln der DSGVO statt.
Flexibilität und Kontrolle:
Ihr seid die Admins. Ihr entscheidet, wer einen Account bekommt, welche Regeln gelten und wie die Umgebung gestaltet wird. Keine plötzlichen Feature-Änderungen oder AGB-Anpassungen, die euch vor vollendete Tatsachen stellen.
Offenheit und Transparenz
Unsere Messenger-Server basieren auf Matrix, einem offenen, dezentralen Kommunikationsprotokoll. Das ist wie bei E-Mails: Ihr könnt euren Anbieter frei wählen und trotzdem mit allen anderen kommunizieren. Kein „Vendor-Lock-in“, keine geschlossene Welt.
Konkretes Beispiel: In 3 einfachen Schritten zur eigenen Chat-Zentrale für 10 Personen
Genug der Theorie, lasst uns loslegen! Wir richten jetzt einen Messenger-Server für unser fiktives zehnköpfiges Team ein. Alles, was ihr dafür braucht, ist eine eigene Domain oder Subdomain bei goneo.
Schritt 1: Den goneo Chat-Server bestellen
Die Basis für alles ist der Homeserver, das digitale Zuhause eurer Kommunikation. Die Bestellung bei goneo ist in wenigen Minuten erledigt. Wenn du goneo-Kunde bist, gehe so vor:
Im Kundencenter anmelden Loggt euch in euer goneo-Kundencenter ein.
Domain vorbereiten Wir empfehlen dringend, eine Subdomain für den Chat-Server zu verwenden (z.B. chat.euer-team.de). Das geht ganz einfach unter „Domains“ -> „Subdomains“. So bleibt eure Haupt-Website unberührt.
Chat-Server auswählen Geht zum Menüpunkt „Chatserver“ und klickt auf „Hinzufügen“. Wählt die vorbereitete Subdomain aus. Für unser 10er-Team ist ein Paket wie der „Messenger Server Basic“ mit bis zu 10 Usern ideal.
Bestellung abschließen Einmal den AGBs zustimmen, auf „Kostenpflichtig bestellen“ klicken – und schon beginnt im Hintergrund die automatische Installation.
Herzlichen Glückwunsch! Euer eigener, privater Matrix-Homeserver ist dann online.
Schritt 2: Euer Team an Bord holen – Benutzer einrichten
Jetzt, wo der Server läuft, ist es Zeit, die Türen für euer Team zu öffnen. Als Administrator legt ihr die Benutzerkonten an.
Die Benutzerverwaltung findet ihr direkt im goneo-Kundencenter im Bereich eures neuen Chat-Servers. Dort könnt ihr ganz unkompliziert neue Benutzer anlegen. Für jeden Kollegen vergebt ihr:
Einen Benutzernamen (z.B. anna.mueller)
Ein sicheres Startpasswort (das Startpasswort kann der User später selbst ändern)
Die fertige Adresse, die sogenannte Matrix-ID, sieht dann so aus: @anna.mueller:chat.euer-team.de. Wiederholt diesen Vorgang für alle zehn Teammitglieder. Damit hat jeder seinen persönlichen, sicheren Zugang zu eurer neuen Kommunikationsplattform.
Die Angaben, also den vergebenen Benutzernamen, das Startpasswort und den Namen des Servers teilt ihr auf sicherem Weg an die berechtigten Nutzer mit.
Schritt 3: Die App – Mit Element das volle Potenzial entfesseln
Ein Server allein macht noch keinen Chat. Euer Team braucht nun eine Anwendung (einen Client), um sich zu verbinden. Unsere klare Empfehlung lautet: Element.
Element ist ein ausgefeilter, benutzerfreundlicher und quelloffener Client für Matrix, verfügbar für alle gängigen Plattformen (Windows, macOS, Linux, Android, iOS und direkt im Webbrowser).
Die Einrichtung für die Teammitglieder ist ein Kinderspiel:
Element herunterladen Besucht element.io und installiert die passende App.
Eigenen Server angeben Beim ersten Start fragt Element nach dem Homeserver. Hier ist der Standard matrix.org vorausgewählt. Klickt auf „Bearbeiten“ und tragt die Adresse eures Servers ein: https://chat.euer-team.de (dies ist ein Beispiel!)
Anmelden Jetzt nur noch den zuvor erstellten Benutzernamen und das Passwort eingeben – fertig!
Jedes Teammitglied sollte nach der ersten Anmeldung die Verschlüsselung einrichten. Element führt einen durch den Prozess, einen Sicherheitsschlüssel zu erstellen. Dieser ist enorm wichtig, um den Chatverlauf auf neuen Geräten wiederherstellen zu können. Unbedingt sicher aufbewahren!
Tipps
Serverangabe ändern beim Einrichten der Element-App
Die Element App hat oft matrix.org als Home-Server-Provider voreingestellt. Bitte klickt auf „Kontoanbieter wechseln“, um euere eigenen Chatserver-Namen einzugeben.
Beim Anmelden in der mobilen App wird zuerst matrix.org als Provider eines Home-Servers genannt. Hier solltet ihr „Kontoanbieter wechseln“ klicken, um eueren Servernamen einzugeben.
Diese Webapp eignet sich gut, wenn ein User das Startpasswort ändern möchte und die Einstellungsmöglichkeit in seiner präferierten App nicht findet.
Auch hier könnt ihr den Homeserver (in der deutschen Version der Web-App „Heim-Server“ genannt) angeben. Die Voreinstellung sieht matrix.org vor, also müsst ihr die Option „Anderer Heim-Server“ verwenden.
Neue Chatserver-Benutzer im goneo-Kundencenter anlegen
Für die Admins des goneo-Chatservers: Im goneo-Kundencenter sieht die Sektion bei zwei aktivierten Chatservern so aus:
Screenshot aus dem goneo-Kundencenter, Menüpunkt Chatserver. In diesem Beispiel sind zwei unabhängige Chatserver eingerichtet. Wir empfehlen, eine extra Subdomain wie hier „matrix.goneo-email.de“ zu verwenden, da sich dies sonst mit der URL einer vielleicht vorhandenen Website stören könnte.
Um einen Benutzer für einen Chatserver anzulegen, klickt ihr auf das Bearbeiten-Symbol. Danach lassen sich Benutzername und Startpasswort festlegen. Das Passwort kann vom Benutzer geändert werden, der Benutzername nicht.
Weiterer Screenshot aus dem goneo-Kundencenter, das nur für den Admin des Chatservers zugänglich ist.
Chatserver-Benutzer können übrigens im Kundencenter per Klick deaktiviert und später reaktiviert werden. Das ist sinnvoll, wenn die maximale Anzahl an möglichen Usern überschritten wurde und einige Accounts aktuell gar nicht gebraucht werden (z.B. beim Management von Projektgruppen).
Element hat inzwischen zwei Varianten des Clients in den Stores: Seite einiger Zeit gibt es den neuen „Element X“ Client. Wir bleiben mit der Empfehlung zur Zeit bei „Element Classic“. Der Grund: Mehr Features, die im neuen „Element X“ erst nach und nach eingeführt werden. Dann soll er neben E2EE auch Spaces, Voip 1to1, Voip mit Jitsi, Threads, Sso und Multi Accounts beherrschen.
Element X empfiehlt sich derzeit eher für sehr große Installationen mit beheimateten Matrix-Usern im 10.000er-Bereich. Für diese Größenordnung wurde eine schnellere Synchronisationsmethode entwickelt. Der goneo-Chatserver funktioniert auch mit „Element X“, allerdings nicht die Videoanwendung.
Mehr als nur Text: Was euer neuer Team-Chat alles kann
Mit der Kombination aus eurem goneo Matrix-Server und dem Element-Client habt ihr eine Kommunikationslösung, die weit mehr kann als nur simple Textnachrichten.
Audio- & Videoanrufe: Führt 1-zu-1-Gespräche oder Gruppen-Videokonferenzen – alles Ende-zu-Ende-verschlüsselt.
Sicherer Dateiaustausch: Sendet Dokumente, Bilder oder Entwürfe direkt im Chat. Der Speicherplatz eures goneo Pakets steht euch dafür zur Verfügung.
Intelligente Räume: Organisiert eure Gespräche in „Räumen“. Erstellt einen Raum für das Gesamt-Team, einen für das Projekt „XYZ“, einen für den Kaffeeklatsch – alles ist möglich, übersichtlich und strukturiert.
Umfragen und mehr: Mit einfachen Befehlen oder Widgets könnt ihr schnell die Meinung des Teams einholen.
Brücken zu anderen Welten: Fortgeschrittene Nutzer können die API-Möglichkeiten von Matrix/Synapse nutzen und damit sogar Brücken einrichten, um sich mit anderen Plattformen zu verbinden.
Übrigens: Element ist zwar unsere Top-Empfehlung, aber dank des offenen Matrix-Standards seid ihr nicht darauf festgelegt. Es gibt eine Vielzahl anderer Clients wie FluffyChat (besonders einsteigerfreundlich) oder Cinny (sehr schlank und web-fokussiert). Jeder im Team kann den Client nutzen, der ihm am besten gefällt.
Neugierig geworden? Probiert es aus!
Der Weg zu einem eigenen, sicheren und souveränen Team-Messenger ist kürzer, als viele denken. Es ist eine Investition in die Sicherheit eurer Daten und die Unabhängigkeit eurer Kommunikation. Ihr seid nicht länger nur Nutzer eines Dienstes, sondern die Besitzer eurer eigenen Kommunikationsplattform.
Schluss mit der Sorge, wer eure Gespräche mitliest. Startet noch heute euer Projekt für mehr digitale Freiheit – mit eurem eigenen Chat-Server bei goneo.
Hand aufs Herz: Hast du dich mal gefragt, wem deine Chats wirklich gehören? In einer Welt, in der unsere Kommunikation fast ausschließlich über die Server von Meta (WhatsApp), Telegram oder Signal läuft, geben wir die Kontrolle über unsere digitalen Gespräche an wenige große Unternehmen ab. Diese Apps sind bequem, keine Frage. Aber dieser Komfort hat seinen Preis: unsere Daten und unsere digitale Unabhängigkeit.
Doch es gibt eine Alternative, die im Kern anders tickt: Element.
Element ist nicht einfach nur ein weiterer Messenger. Es ist dein Tor zu einer souveränen, sicheren und offenen Kommunikation. Es ist an der Zeit, die Kontrolle zurückzuerobern. Wir tauchen tief ein und zeigen dir, warum Element unsere bevorzugte Wahl ist, wie es sich gegen die etablierten Giganten schlägt und für wen sich der Umstieg wirklich lohnt.
Um Element zu verstehen, musst du das Fundament kennen, auf dem es steht: das Matrix-Protokoll. Stell dir Matrix nicht als App vor, sondern als ein offenes Regelwerk für Kommunikation – ganz ähnlich wie E-Mail. Du kannst deinen E-Mail-Anbieter (wie goneo) frei wählen und trotzdem problemlos Mails an Leute bei Google oder Microsoft schicken. Keiner besitzt das E-Mail-Netzwerk.
Genau das macht Matrix für Echtzeit-Kommunikation: Es ist ein offener Standard, der auf zwei genialen Säulen ruht:
Dezentralisierung: Es gibt keinen Big Boss in der Mitte, der alles kontrolliert. Stattdessen gibt es ein Netzwerk aus unzähligen unabhängigen Servern („Homeserver“). Du kannst einen öffentlichen Server nutzen, einen mieten oder – und das ist der Clou – deinen eigenen Server betreiben. Kein zentraler Ausfallpunkt, keine einzelne Firma, die den Stecker ziehen kann.
Föderation: Diese Server „quatschen“ miteinander. Ein Nutzer auf Server A kann nahtlos mit einem Nutzer auf Server B chatten. Das Ergebnis ist ein einziges, riesiges, globales Kommunikationsnetzwerk, das niemandem allein gehört.
Element ist der populärste und ausgereifteste Client, um auf dieses offene Matrix-Netzwerk zuzugreifen. Es ist deine Benutzeroberfläche für eine Technologie, die auf digitale Souveränität ausgelegt ist. Das bedeutet: Du hast die volle Kontrolle und das Eigentum über deine Daten.
Statt über einen zentralen Knoten läuft die Kommunikation im Matrix-Netzwerk von einem Server zu anderen gleichberechtigten Servern (wenn dier Admoinistrator dies wünscht). Clients wie Element verbinden sich mit einem Server, der in der Matrix-Welt „Homeserver“ heißt. Auf diesem Homeserver sind die berechtigten User registriert und dort liegen auch die Daten, die man sich hin- und hergeschickt hat.
Element im direkten Duell: WhatsApp, Signal & Telegram
Okay, Butter bei die Fische: Wie schlägt sich Element gegen die Apps, die du jeden Tag nutzt? Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Anzahl der Sticker, sondern in der Architektur und der Philosophie dahinter.
Merkmal
Element
WhatsApp
Signal
Telegram
Architektur
Dezentral & Föderiert
Zentralisiert
Zentralisiert
Zentralisiert
Datensouveränität
Vollständig (bei Self-Hosting)
Keine (Meta/Facebook)
Keine (Signal Foundation)
Keine (Telegram FZ-LLC)
E2EE-Standard
Standardmäßig (1:1 & Gruppen)
Standardmäßig (1:1 & Gruppen)
Standardmäßig (1:1 & Gruppen)
Nur in „Secret Chats“ (1:1)
Identifikator
Matrix ID (E-Mail optional)
Telefonnummer (Zwang)
Telefonnummer (Zwang)
Telefonnummer (Zwang)
Metadaten-Sammlung
Server-abhängig (deine Kontrolle)
Umfangreich (durch Meta)
Minimalistisch
Sammelt IP, Kontakte etc.
Geschäftsmodell
Open Source, Hosting, Support
Datennutzung durch Meta
Gemeinnützig (Spenden)
Freemium / Intransparent
Interoperabilität
Nativ (via Bridges)
Keine
Keine
Keine
Datenschutz und Privacy – Hier liegt der Hase im Pfeffer
Gegen WhatsApp: Auch wenn WhatsApp eine starke Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) nutzt, gehört es zu Meta. Und Metas Geschäftsmodell sind Daten. WhatsApp sammelt Unmengen an Metadaten: Wer spricht wann mit wem, von welchem Gerät, von welcher IP-Adresse? Bei Element entscheidest du, wo deine Daten liegen. Betreibst du einen eigenen Server, hast du die absolute Kontrolle über deine Metadaten.
Gegen Telegram: Telegrams Achillesferse ist die Verschlüsselung. Nur die optionalen „Secret Chats“, die nur zwischen zwei Handys funktionieren, sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Alle normalen Chats und Gruppen liegen im Klartext auf den Telegram-Servern. Das bedeutet, Telegram kann theoretisch alles mitlesen.
Gegen Signal: Signal ist der Goldstandard für Privatsphäre unter den zentralisierten Messengern. Es wird von einer gemeinnützigen Stiftung betrieben und sammelt fast keine Metadaten. Der Haken? Es ist immer noch zentralisiert und zwingt dich zur Angabe deiner Telefonnummer. Du bist von einem Anbieter abhängig. Element gibt dir mehr Freiheit: Registriere dich einfach mit einer E-Mail-Adresse und behalte deine Handynummer für dich.
Gibt es markante Feature Gaps?
Ja, aber es ist eine Frage der Perspektive. Wenn du von WhatsApp & Co. kommst, könnten dir ein paar Dinge auffallen:
Verschwindende Nachrichten & Stories: Funktionen wie „Stories“ oder selbstlöschende Nachrichten, die du aus der Social-Media-Welt kennst, fehlen in Element. Der Fokus liegt klar auf Kollaboration und nachvollziehbarer Kommunikation, nicht auf kurzlebigen Inhalten.
Benutzerfreundlichkeit: Früher war die Handhabung der Verschlüsselung (Stichwort: „Geräte verifizieren“) für Laien etwas fummelig. Aber die Entwickler haben das erkannt und arbeiten mit dem neuen Client Element X mit Hochdruck daran, diese Hürden abzubauen. Element X ist eine komplette Neuentwicklung, die blitzschnell ist und eine super intuitive Bedienung hat – oft schon besser als die Konkurrenz.
Auf der anderen Seite hat Element einzigartige Superkräfte, von denen die anderen nur träumen können:
Interoperabilität durch Bridges: Das ist der absolute Game-Changer. Element kann Brücken zu anderen Netzwerken wie Slack, Telegram, Discord und sogar WhatsApp schlagen. Du kannst aus einer App heraus mit Leuten auf all diesen Plattformen chatten.
Widgets und Bots: Erweitere deine Chaträume mit interaktiven Apps (Widgets) wie einem gemeinsamen Notizblock oder Projektmanagement-Tools.
Spaces: Eine mächtige Funktion, um Gruppen von Räumen und Personen zu organisieren – perfekt für Vereine, Communities oder dein Team.
Einsatzradius: Was kannst du mit Element anstellen?
Element ist ein Chamäleon. Der Einsatzradius reicht vom privaten Chat bis zur Kommunikationszentrale für ganze Staaten.
Für dich und deine Freunde: Ein sicherer Messenger, den du ohne deine Handynummer nutzen kannst.
Für deine Community: Offene oder geschlossene Gruppen für deinen Verein, dein Open-Source-Projekt oder deine Gaming-Gilde.
Für dein Unternehmen oder deine Behörde: Eine vollständig kontrollierbare Kollaborationsplattform. Nicht umsonst setzen die deutsche Bundeswehr (BwMessenger) und die französische Regierung (Tchap) auf Matrix-basierte Lösungen, um ihre digitale Souveränität zu sichern.
Kannst du Slack mit Element ersetzen?
Für viele Teams ist Slack das digitale Büro. Ein Wechsel ist eine große Sache, aber er ist machbar – wenn deine Prioritäten stimmen.
Slack glänzt mit einer extrem polierten User Experience und einem riesigen Ökosystem an „Plug-and-Play“-Integrationen. Wenn du maximale Bequemlichkeit suchst, ist der Umstieg eine Herausforderung.
Element punktet mit unschlagbarer Sicherheit, Kontrolle und Offenheit. Wenn du in einer regulierten Branche arbeitest oder einfach nur den „Vendor-Lock-in“ vermeiden willst, ist es die strategisch klügere Wahl. Die Integrationen sind durch Bots und Widgets flexibel, erfordern aber oft etwas mehr Konfiguration.
Fazit: Ja, du kannst Slack mit Element ersetzen. Es ist eine strategische Entscheidung: Tauschst du die sofortige Bequemlichkeit von Slack gegen die langfristige Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität von Element?
Ist der Element Client die beste Wahl für jeden?
Ganz ehrlich: Nein. Und das ist auch okay so.
Element ist perfekt für dich, wenn:
Dir Datenschutz und die Kontrolle über deine Daten wichtiger sind als animierte Emojis und Stories.
Du die Abhängigkeit von großen Tech-Konzernen und deren Datenhunger ablehnst.
Du eine flexible Plattform für eine Community, ein Team oder eine Organisation suchst, die du selbst gestalten kannst.
Du die Idee eines offenen, vernetzten Internets feierst, anstatt in den „Walled Gardens“ der großen Apps gefangen zu sein.
Element ist vielleicht (noch) nicht das Richtige für dich, wenn:
Du nur einen simplen Messenger suchst, den bereits dein gesamter Freundeskreis nutzt (der Netzwerkeffekt ist eine reale Hürde).
Du eine absolut reibungslose „Idiotensichere“ Erfahrung ohne jegliche Einarbeitung erwartest.
Unser Fazit zum Element Client
Element ist mehr als nur eine App – es ist ein Statement. Es ist die Entscheidung für ein offenes, dezentrales und souveränes Internet, in dem du die Kontrolle behältst. Während es bei einigen Komfort-Features noch aufholt, sind seine fundamentalen Vorteile in den Bereichen Datenschutz, Sicherheit und Unabhängigkeit unübertroffen.
Für jeden, der Kommunikation ernst nimmt – sei es als Privatperson, die ihre Privatsphäre schätzt, oder als Organisation, die ihre Daten schützen muss – ist Element nicht nur eine Alternative, sondern die logische und überlegene Wahl. Es ist an der Zeit, dir deine digitale Kommunikation zurückzuholen.
Wir freuen uns, ein nettes Update vorzustellen, das euren E-Mail-Workflow auf ein neues Level hebt. Damit bekommt ihr bei goneo zusätzlichen E-Mail Speicher.
Für alle Power-User, die ihre E-Mail-Postfächer wie eine geschäftskritische Datenbank behandeln, oder diejenigen, die einfach keinen Anhang löschen können, ist unsere neue flexible E-Mail-Speichererweiterung genau das Richtige.
Lasst uns in die Details eintauchen, wie dieses Feature euch ermöglicht, eure E-Mail-Infrastruktur nahtlos, effizient und nach euren Bedürfnissen zu skalieren.
Warum E-Mail-Speicher wichtig ist
In der heutigen digitalen Welt bleibt E-Mail das Rückgrat der professionellen und privaten Kommunikation. Ob ihr mehrere Konten für ein kleines Unternehmen verwaltet, jahrelange Korrespondenz archiviert oder große Anhänge wie Designdateien oder Verträge handhabt – Speicherbeschränkungen können eure Produktivität ausbremsen. Wir alle kennen die gefürchtete „Postfach voll“-Meldung, die euch zwingt, eure Arbeit zu unterbrechen, um Platz zu schaffen. Bei goneo sind wir überzeugt, dass eure E-Mail-Lösung sich an eure Bedürfnisse anpassen sollte, nicht umgekehrt.
Deshalb haben wir die neue Speichererweiterungsoption direkt im goneo-Kundencenter eingeführt. Dieses Feature gibt euch die volle Kontrolle über eure Speicherkapazität, egal ob ihr Solo-Unternehmer, Teamleiter mit mehreren Postfächern oder IT-Admin seid, der für Skalierbarkeit optimiert.
So funktioniert’s: Speicher mit Leichtigkeit provisionieren
Unsere neue Speichererweiterung ist auf Einfachheit und Flexibilität ausgelegt. Hier ist eine kurze Übersicht, wie ihr in wenigen Klicks zusätzlichen E-Mail-Speicher bereitstellen könnt:
Zum Kundencenter navigieren: Loggt euch in euer goneo-Konto ein und geht in die „E-Mail“-Sektion. Dort findet ihr den neuen Reiter „Speicherplatz“ klar sichtbar im Interface.
Inkrementellen Speicher hinzufügen: Wählt die Option, 100 GB zusätzlichen Speicher für nur 4 € pro Monat zu provisionieren. Dieser inkrementelle Block ist für die meisten Anwendungsfälle ausgelegt, von moderaten Nutzern bis hin zu datenintensiven Workflows.
On-Demand skalieren: Braucht ihr mehr als 100 GB? Kein Problem. Ihr könnt weitere 100-GB-Blöcke nach Bedarf stapeln, was euch nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit bietet. Jeder Block wird sofort provisioniert, sodass der erweiterte Speicher ohne Ausfallzeiten nutzbar ist.
Flexibel bleiben: Ändern sich eure Anforderungen? Die Speichererweiterung ist monatlich kündbar, sodass ihr nur für das zahlt, was ihr wirklich braucht. Dieser Plug-and-Play-Ansatz eliminiert die Komplexität des klassischen Speichermanagements und lässt euch euch auf das Wesentliche konzentrieren: eure Arbeit.
Mehr E-Mail Speicher? So geht’s
Hier ist der Ablauf anhand von Abbildungen der einzelnen Schritte im goneo-Kundencenter.
Wähe auf der Startseite den entsprechenden Vertrag (das Paket) aus, falls du mehrere in einem Kundenkonto hast. Suche im Menue rechts den Punkt „E-Mail“. In der E-Mail-Sektion findest du den Unterpunkt „Speicherplatz“. Hier siehst die Auslastungsanzeigen:
Zugeteilter Speicherplatz: Hier steht, wie viel Speicherplatz aktuell überhaupt zur Verfügung stehen und wie viel davon für einzelne E-Mail-Konten (Postfächer) reserviert ist.
Tatsächliche Nutzung: Diese Anzeige gibt an, wie viel vom zugeteilte Speicherplatz tasächlich mit Daten belegt sind.
Darunter kannst du mit einem Klicke auf „E-Mail Speicherplatzerweiterung bestellen“ in 100-GB-Schritten für je 4 Euro pro Monat mehr Platz für E-Mails bekommen.
Es erscheint eine weitere Abfrage und eine Bestätigung, wenn alles funktioniert hat. Im unteren Tel siehst du in der Tabelle die bereits gebuchten 100-GB-Erweiterungen, die du jederzeit mit einen Klick auf den entsprechenden Button kündigen kannst.
Bitte sei bei einer Kündigung sicher, dass der zusätzliche Speicher nicht mehr belegt oder auf E-Mail-Konten (Postfächer) zugewiesen ist. Wenn du 100 GB Speicher wieder kündigen möchtest, müssen diese leer sein. Ansonsten werden bei einer Kündigung sobald sie wirksam wird, alle E-Mail-Konten zunächst eingefroren. Du kannst mit der Zuweisung des Speicherplatzes auf die verschiedenen E-Mail-Konten das Problem lösen. Danach nimmt das System auch eingehende E-Mails wieder an.
Wer profitiert von diesem Feature?
Dieses Update ist ein Game-Changer für eine Vielzahl von goneo-Nutzern. Hier sind einige Szenarien, in denen die Speichererweiterung glänzt:
Multi-Account-Manager: Wenn ihr mehrere E-Mail-Konten betreut – etwa für ein Team oder Kunden – sorgt die inkrementelle Skalierung dafür, dass jedes Konto die benötigte Kapazität erhält, ohne überprovisioniert zu werden.
Content-Creators und Designer: Große Anhänge wie hochauflösende Bilder, Videodateien oder CAD-Designs fressen schnell Speicherplatz. Mit unserer Erweiterung könnt ihr jedes Projekt archivieren, ohne euch um Limits sorgen zu müssen.
Langzeit-Archivierer: Für diejenigen, die aus Compliance-, Prüfungs- oder persönlichen Gründen jahrelange E-Mail-Historie aufbewahren müssen, machen die stapelbaren Speicherblöcke die Verwaltung eines robusten Archivs einfach.
IT-Administratoren: Verwaltet ihr die E-Mail-Infrastruktur für eine Organisation? Die Flexibilität, Speicher pro Konto hinzuzufügen oder zu entfernen, vereinfacht die Ressourcenzuweisung und das Kostenmanagement.
Die Technik hinter den Kulissen
Als Produktentwicklerin begeistert mich die technische Eleganz dieses Features. Unser Team hat den Provisionierungsprozess optimiert, um niedrige Latenz und hohe Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Die Backend-Architektur ist modular aufgebaut, sodass Speicherblöcke dynamisch ohne Performanceeinbußen zugeteilt werden können. Das bedeutet keine Verzögerungen, wenn ihr Kapazität hinzufügt, selbst bei Spitzenlasten. Unsere Infrastruktur ist zudem auf Redundanz und Sicherheit ausgelegt, sodass eure Daten jederzeit geschützt und zugänglich bleiben.
Für die Tech-Enthusiasten unter euch: Stellt euch eine skalierbare Lösung mit einem benutzerfreundlichen Frontend vor. Wir haben die Komplexität der Speicherzuweisung in eine nahtlose Benutzeroberfläche abstrahiert, sodass ihr wie ein Sysadmin agieren könnt, ohne einer zu sein.
Warum Flexibilität zählt
In der IT-Welt ist Flexibilität entscheidend. Eure Anforderungen heute sind vielleicht nicht dieselben wie morgen, und unsere Speichererweiterung passt sich genau daran an. Ob ihr eure Kapazität für einen großen Projektmeilenstein erhöht oder sie nach Projektende wieder reduziert – ihr behaltet die Kontrolle. Dieses Feature ist ein weiterer Schritt, um eure E-Mail-Infrastruktur zukunftssicher zu machen.
Jetzt loslegen
Bereit, eure E-Mail-Infrastruktur zu optimieren? Loggt euch ins goneo-Kundencenter ein, navigiert zur „E-Mail“-Sektion und provisioniert euren zusätzlichen Speicherplatz. Mit nur wenigen Klicks seid ihr storage-souverän!
Wir freuen uns auf euer Feedback und darauf, wie ihr dieses Feature nutzt. Bleibt dran für weitere Updates, die euren Workflow noch effizienter machen!