Noch mehr WordPress: Google und Automattic bringen CMS namens „Newspack“ für Journalisten und Redaktionen

Inzwischen sind es mehr als 32 Prozent aller Websites weltweit, die mit dem Content Management System WordPress realisiert worden sind (Quelle: w3techs). Die Software WordPress ist unter einer quelloffenen Lizenz verfügbar (wordpress.org) und ist die technologische Basis für ein kommerzielles Angebot der Firma Automattic, die der WordPress-Mitgründer Matt Mullenweg führt. Medien berichten aktuell über eine Kooperation zwischen Google und dem kommerziellen Bruder von WordPress im Newsbereich.

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Aktion: „Website Konzeption und Relaunch“ – jetzt gewinnnen

„Website-Konzeption und Relaunch“ lautet der Titel des Fachbuchs für Webseitenbetreiber von Sebastian Erlhofer  und Dorothea Brenner. Ein umfassendes Handbuch für die Praxis mit dem Ziel, Leserinnen und Leser in die Lage zu versetzen, Konzepte zu entwickeln, Seiten zu optimieren und Besucher begeistern.

Cover Buch Titel Website Konzeption und Relaunch 2017 Rheinwerk
Zu gewinnen: Website Konzeption und Relaunch Handbuch

Über dieses Buch sprachen wir Dorothea Brenner in unserer Episode #59 im goneo Webhosting und Webmacher Podcast.

Nun kannst du eines dieser Handbücher gewinnen. Erfahre wie…

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WordPress 5.0 Release rechtzeitig zur „State of the Word“ Keynote in Nashville

Nashville Skyline

Es sieht so aus als würde WordPress 5.0 Stable mit Gutenberg als neuen Standardeditor rechtzeitig fertig für Matt Mullenwegs traditionelle „State of the Word“-Keynote beim WordCamp – US – Event 2018 an diesem Wochenende in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee. Wer nicht hinfliegt, kann per Livestream dabei sein.

Das letzte große WordPress Event dieser Art, das WordCamp Europe fand im Sommer in Belgrad statt.  Video-Dokumentationen dazu gibt es auf WordPress.tv.

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Im Podcast-Interview: Rasmus Lerdorf, der „Erfinder“ von PHP

WordPress, Joomla, Drupal und viele andere Open-Source-Webanwendungen basieren auf PHP. Diese Skriptsprache geht zurück auf Rasmus Lerdorf aus Dänemark, der 1995 eine Sammlung an Scripts als Personal Home Page Tools zusammengestellt hat. Heute schreibt man PHP als PHP Hypertext Preprocessor aus.

Im goneo Podcast-Interview erzählt Rasmus Lerdorf wie er PHP heute sieht und wie die Weiterentwicklung funktioniert.

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goneo Webhosting & Webmacher Podcast mit zwei Episoden pro Woche

Unser Podcast erreicht 10.000 bis 14.000 Hörer pro Woche. Daher wollen wir den Versuch unternehmen, die Taktzahl etwas zu erhöhen.

Ab Kalenderwoche 33 veröffentlichen wir neues Audio zweimal pro Woche. Einmal – und das ist neu – zum Wochenbeginn und einmal zum Ende der Arbeitswoche. Für den Einstieg in die neue Arbeitswoche wollen wir Updates, News und kurze Tipps präsentieren, die in der Blogosphäre und einschlägigen Onlinemedien publiziert und diskutiert werden. Am Ende der Woche bringen wir eine Episode, die mit um die 20 Minuten etwas länger und eher monothematisch angelegt ist.

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Google-Chrome-Version 68 mit Warnung vor „unsicheren“ Seiten

Chrome 68 ist da und damit ein Feature, das User vor „unsicheren“ Webseiten warnen will. Inzwischen gibt es auch die deutsche Version des Google-Desktop-Browsers.

chrome68 mit Nicht-SSL-Warnung

Mit Chrome 68 führt Google eine Warnung vor Seiten ein, die über http aufgerufen werden und nicht über das sicherere https. Diese Variante setzt ein Zertifikat voraus, das von einer Organisation herausgegeben wird, der Serverbetreiber und Browserbenutzer vertrauen. Bei goneo nutzen wir die Zertifikate von Let’s Encrypt, einer Ausgabestelle, die unter anderem von Google und Mozilla (bekannt von Firefox) unterstützt wird.

Kunden, die noch einen älteren Webhostingtarif nutzen, sollten ein Upgrade zu Sonderkonditionen in Erwägung ziehen. Über das Kundencenter können alle goneo-Webseitenbetreiber nachsehen, welche Upgradeoptionen für das entsprechende Produkt zur Verfügung stehen.

Mit der Warnung vor http erhöht Google den Druck auf Webseitenbetreiber, https einzusetzen und so den Datenverkehr zwischen Server und Browser verschlüsselt zu übertragen. Neue rechtliche Vorgaben legen die Verwendung von https ohnehin nahe, besonders dann wenn Daten von Usern erfasst werden, etwa in Eingabefenstern oder Formularfeldern.

Bisher haben die gängigen Browser die mit https übertragenen Websites als „sicher“ gekennzeichnet. Dies soll mit der nächsten Version, Chrome 69, eingestellt werden.

Chrome beginnt mit Version 68 nun damit, den Spieß umzudrehen und Daten, die nicht  mit https übertragen werden als „nicht sicher“ zu markieren.

Zwar kann die Website dennoch aufgerufen werden, allerdings werden sich viele User davor scheuen, Websites zu nutzen, die von einer Autorität wie Google als „unsicher“ bezeichnet werden.  Bisher war diese Kennzeichnung erst bei Klick auf das i-Symbol vor der Adresszeile des Browsers zu sehen.

Nun ist die Darstellung etwas anders. Statt nur eines (i)-Symbols heißt es nicht klar „Nicht sicher“. Mit Klick auf das Symbol kann sich der User anzeigen lassen, was dies wohl bedeuten könnte.

chrome 68 nicht ssl nicht sicher

Wer dennoch nur http einsetzt und auf ein für https notwendiges SSL-Zertifikat verzichten möchte, sollte in den nächsten Wochen die Entwicklung der Besucherzahlen auf der Website im Auge haben. Es wird etwas dauern ehe man Aussagen zu den Effekten der Änderungen in Chrome 68 treffen kann.

Es stellt sich die Frage, ob diese Bewertung, die Google vornimmt, tatsächlich Mehrwert liefert. Es gibt durchaus Webseiten, die aufgrund ihrer Natur keine besonderen Sicherungen in der Datenübertragung brauchen, weil die Information ohnehin öffentlich ist und ein Rückkanal via Formular oder ähnlichem gar nicht enthalten ist. Viele einfache Webseiten funktionieren so – warum muss man vor ihnen warnen, zumal solche Warnungen bislang ja nur üblich waren, wenn man sich mit dem Öffnen der Seite Trojaner oder andere Schadsoftware einfangen würde. So gesehen ein Bärendienst, den Google da leistet.

Die Praxis zeigt auch, dass gerade dann, wenn man ein CMS benutzt, oft auch Ressourcen mit einfachem http-Protokoll inkludiert werden wollen, irgendwelche Bibliotheken zum Beispiel. In den Template-Dateien rumzustochern, um http-Verknüpfungen zu finden, ist einfach nicht jedermanns Sache.

Projekt: Welche WordPress-Plugins sind mit „Gutenberg“ kompatibel?

Mit einer der künftigen Versionen wird in WordPress ein neuer Standard-Editor eingeführt.

Dieser Editor ist nach dem Erfinder des Buchdrucks, Johannes Gutenberg, benannt. Die Art und Weise, wie Inhalte in WordPress angelegt und bearbeitet werden, ändert sich dadurch recht grundlegend (Beitrag über Gutenberg hier im Blog).

Nun wird es interessant, welche Plugins mit Gutenberg funktionieren und welche nicht.

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Mit Xataface Datenbankanwendungen für’s Web schnell generieren

Mit Xataface existiert eine hierzulande wenig bekannte Open-Source-Anwendung, um schnell Datenbankanwendungen für das Web zu erstellen. Gerade für User, die wenig oder gar nicht programmieren wollen, aber eine Datenbankanwendung im Browser benötigen, so wie man es von Microsoft Access oder Filemaker kennt, ist Xataface möglicherweise ein gute Alternative.

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Google benennt Seitenladezeit als mobilen „Rankingfaktor“ – was jetzt zu tun ist

Während der vergangenen Wochen hat Google immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass insbesondere mobile Websites schnell laden. In einem Blogbeitrag spricht man nun auch von einem „Rankingfaktor“.

Was also könnte man tun, um die mobile Site schnell genug für Google zu machen?

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Apache OpenOffice: Ist „nicht cool“ auch cool?

Es ist noch nicht lange her als wir über ein neues Release von Open Office geschrieben haben.

Neue Features, Möglichkeiten oder irgendetwas Überraschendes suchte man vergeblich. So wie das Projekt wohl gehandhabt wird, wird man auch demnächst nicht viele neue Funktionen oder überhaupt nur Veränderungen erwartet können.

Dennoch verzeichnet das Projekt viele Downloads. Warum?

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