Mehr Sichtbarkeit für deine Website: So bringst du SEO – und GEO! – aufs nächste Level

Kennt ihr dieses Gefühl? Ihr steckt mega viel Herzblut (und vielleicht den einen oder anderen langen Abend) in eure Website und trotzdem verirrren sich nur sporadisch Besucherinnen oder gar Kundinnen auf eure Seite.

Aber hey, keine Panik – genau darum reden wir heute mal Tacheles: Wie kannst du deine Website so optimieren, dass sie nicht nur Google, sondern auch die neuen schlauen KI-Suchmaschinen abholt? Willkommen zu unserem goneo-SEO-und-GEO-Überblick!

Was bedeutet SEO – und warum ist das überhaupt wichtig?

Also, ein bisschen SEO muss schon sein, sonst verschwindet deine Website irgendwo zwischen all den anderen 273.654 Mitbewerber*innen im Netz. SEO steht für „Search Engine Optimization“ („Suchmaschinenoptimierung“ auf gut Deutsch) und hilft dabei, dass deine Seite ganz oben bei Google, Bing & Co landet. Und warum willst du das? Weil Besucher von Suchmaschinen meistens direkt das suchen, was du anbietest. Und weil die meisten halt doch nur die ersten drei Suchergebnisse anklicken – sorry, not sorry.

Der mega Vorteil von SEO im Vergleich zu kostenpflichtiger Werbung: SEO bringt dir langfristig organischen Traffic, ohne dass du ständig Geld für neue Anzeigen ausgeben musst. Klar, das braucht ein bisschen Geduld, aber du bist dann eben nicht komplett abhängig vom nächsten Werbebudget-Crash.

Und das allerbeste: Leute vertrauen organischen Suchergebnissen mehr als Ads. Ein fettes Plus für deinen Online-Ruf!

GEO – Die neue SEO-Geheimwaffe!

Du hast noch nie von GEO gehört? Willkommen im Club der Zukunft! GEO steht für „Generative Engine Optimization“. Das klingt erst mal ziemlich nerdig, bedeutet aber einfach: Deine Inhalte so verfassen, dass KI-Suchmaschinen wie ChatGPT, Perplexity oder Bing Copilot sie finden und zitieren können.

Der Unterschied? KI-Suchmaschinen spucken keine Liste von Links aus, sondern liefern fertige Antworten, Zusammenfassungen oder Empfehlungen zu einer Suchanfrage. GEO sorgt dafür, dass deine Inhalte in diesen KI-generierten Antworten auftauchen – und damit neue Leute auf dich aufmerksam werden. Klingt nach Science Fiction? Ist aber schon Realität! Also, ja – du solltest GEO im Auge behalten, wenn du auch in Zukunft sichtbar bleiben willst.

Die 8 Basics für starke SEO- und GEO-Performance

Okay, genug Theorie – jetzt kommen die Tipps, die wirklich bringen:

  1. Saubere Seitenstruktur: Schaff Ordnung! Klare Navigation und logisch aufgebaute Seiten helfen Suchmaschinen (und deinen Besucher*innen), sich easy zurechtzufinden.
  2. Einfache Menüführung: Simpel, schnell, verständlich – lass niemanden im Labyrinth verzweifeln.
  3. Schnelle Ladezeiten: Niemand mag lahme Seiten. Optimierte Bilder und responsive Designs sorgen für Geschwindigkeit – und bessere Platzierungen.
  4. Alt-Texte für Bilder: Jede Grafik braucht eine Beschreibung (Alt-Text). Das hilft nicht nur der Suchmaschine, sondern macht deine Seite auch barrierefrei.
  5. Backlinks: Vertrauenswürdige Verlinkungen von anderen Seiten sind wie Empfehlungsschreiben fürs Internet. Hol dir welche!
  6. SEO-freundliche URLs: Kurz, knackig und möglichst mit Keywords gespickt – so lieben es Google & Co.
  7. Responsives Design: Deine Seite muss am Handy genauso geil aussehen wie am Desktop. Punkt.
  8. Metadaten: Titel, Beschreibung, Keywords – das gibt Suchmaschinen den richtigen Überblick. Das Coole? Mit neueren Website-Baukästen wie easyPage von goneo oder anderen AI-Tools kannst du Metadaten automatisch erstellen lassen. #leichtermachtmehrspaß

Extra GEO-Bonus: Hochwertige Inhalte

Für GEO zählt in Zukunft noch mehr: Inhalte, die inhaltlich korrekt, gut strukturiert und mit Quellen hinterlegt sind. So können KI-Systeme auf dich zurückgreifen und dich zitieren. Authentische Infos, gute Lesbarkeit und echte Mehrwerte – das ist der neue Goldstandard. Keywords? Die KI erkennt meist selbst, worum es bei dir geht (aber ein bisschen Keyword-Liebe schadet trotzdem nicht).

Metadaten – Was, wie, warum?

Kurz erklärt:

  • Meta Title: Die Klick-Überschrift in den Suchergebnissen.
  • Meta-Description: Der Mini-Teaser unter’m Titel, der zum Klicken animiert.
  • Keywords: Die wichtigsten Begriffe, um die sich dein Inhalt dreht.

Wie gesagt: Mit einer modernen AI-Website kannst du diese Daten heute easy generieren lassen. Spart dir Zeit und Nerven.

Screenshot aus goneo easyPage (site.pro Website Builder). Hier kannst du Metatags wie Title, Description und Keywords einfach definieren ohne im Code etwas ändern zu müssen.
Einfacher geht’s mit einem Website Builder: Ändere Seiteninformationen wie „Title“ und „Description“, die wichtig für SEO und GEO sind direkt,, ohne irgendetwas im Seitencode zu müssen.

SEO-Erfolg tracken – so bleibst du am Ball

Klar, von alleine weißt du nicht, ob deine Optimierungen wirklich was bringen. Diese Tools solltest du kennen, um dich nach vorne zu bringen:

Google Analytics

Das Schweizer Taschenmesser für Website-Analye! Hier siehst du:

  • Wie viele Besucher*innen kommen über Suchmaschinen?
  • Welche Seite läuft richtig gut?
  • Wie lange bleiben die Leute? Was klicken sie an?
  • Wie viele Verkäufe, Anmeldungen, Buchungen entstehen aus SEO-Traffic?
  • Woher (aus welchem Land, auf welchem Gerät etc.) kommen deine Leute?

Einmal eingerichtet (geht schnell!), weißt du immer genau, wo’s zwickt – und wo’s brummt.

Google Search Console

Ein Must-have für alle, die auf Google gefunden werden wollen. Hier gibt’s Infos zu:

  • Für welche Suchbegriffe wurde deine Seite gefunden?
  • Wie ist deine Durchschnittsposition bei Google?
  • Welche Seiten ranken gut, wo gibt’s technische Probleme?
  • Wie steht’s um die Indexierung und Ladezeit?
  • Ist deine Sitemap okay?

Tipp: Einfach eigene Domain eintragen, bestätigen, Sitemap hochladen und die Performanceberichte feiern.

Facebook (Meta) Pixel

Kein klassisches SEO-Tool, aber für alle spannend, die wissen wollen, was SEO-Besucher*innen wirklich bringen – zum Beispiel für:

  • Käufe, Newsletter-Anmeldungen, Kontaktaufnahmen
  • Retargeting (also Besucher*innen später noch mal mit anderen Inhalten ansprechen)

Kleiner Hinweis: In Deutschland und Europa musst du deine User informieren, dass du bestimmte Tools zur Webanalyse nutzt. Dies sind Tools, die personenbezogenen Daten erfassen. Beachte die DSGVO. 

Was jetzt? Der nächste Schritt!

Unsere Partner von Site.pro haben einen echt umfassenden Leitfaden dazu. In ihrem Blogbeitrag, wie du mit Website-Baukästen technisch noch mehr SEO rausholst: HTML-Tags, Seitenstruktur, eigene Scripts, Bild-Beschreibungen und mehr. Lies rein, falls du noch tiefer einsteigen willst.

Und vergiss nicht: Alt-Texte für Bilder und verständliche Objekt-Benennungen können über Erfolg oder Misserfolg entscheiden!

Fazit: SEO + GEO = Langfristiger Erfolg

Saubere Navigation, schnelle Ladezeiten, responsive Designs, starke Backlinks und optimierte Metadaten – das alles bringt dich sowohl bei Google als auch bei den KI-Suchmaschinen nach oben.

Wenn du regelmäßig überprüfst und an den richtigen Stellen nachschärfst, steht deinem Sichtbarkeits-Turbo nichts im Weg. Und jetzt – ran an die Optimierung! Und vergiss nicht, einfach mal die goneo easyPage mit ihren AI-Features auszuprobieren. Geil, wie viel leichter das (Web)leben damit wird!

Fragen, Unsicherheiten oder Fun-Facts zu SEO und GEO? Immer her damit in die Kommentare! 

Eine Antwort auf „Mehr Sichtbarkeit für deine Website: So bringst du SEO – und GEO! – aufs nächste Level“

  1. Gute Zusammenfassung der „Basics“. Wer im KI-Bereich mehr Beachtung erlangen will, muss da aber noch eine Schippe drauflegen! Das Zauberstichwort heißt u.a. „Strukturierte Daten“ (idealerweise JSON-LD). Hier kann man die Webseite den Suchmaschinen noch einmal deutlich semantischer erklären und genauere Seitenbeziehungen erzielen und damit die Webseite (bzw. die verbundenen Webseiten) für die KI-Datenbanken bzw. Suchmaschinen inhaltlich plastischer verständlich ergänzend gestalten. Grok (xAI) ist auch süchtig nach einer llms.txt. Google liebt JSON-LD.

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