goneo Webhosting & Webmacher Podcast mit zwei Episoden pro Woche

Unser Podcast erreicht 10.000 bis 14.000 Hörer pro Woche. Daher wollen wir den Versuch unternehmen, die Taktzahl etwas zu erhöhen.
Ab Kalenderwoche 33 veröffentlichen wir neues Audio zweimal pro Woche. Einmal – und das ist neu – zum Wochenbeginn und einmal zum Ende der Arbeitswoche. Für den Einstieg in die neue Arbeitswoche wollen wir Updates, News und kurze Tipps präsentieren, die in der Blogosphäre und einschlägigen Onlinemedien publiziert und diskutiert werden. Am Ende der Woche bringen wir eine Episode, die mit um die 20 Minuten etwas länger und eher monothematisch angelegt ist.
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Auf diese Veränderungen können sich WordPress- und Joomla-Anwender schon einmal einstellen

Langsam geht die Urlaubszeit zu Ende, die Schulen beginnen wieder und viele kehren an ihre Schreibtische zurück.
Die beiden letzten Episoden mit den Nummern 45 und 46 behandelten Konstante Verbesserungsprozesse (Stichwort Kaizen). Was ist Kaizen? Mehr über Kaizen hier auf Gründerszene.de.  Wir haben Ansatzpunkte vorgestellt, sowie eine mögliche Umsetzung für typische To-Do’s im Online Marketing (SEO, PPC und Content Marketing…) mit Hilfe einer Datenbank.
In Episode 47 sprechen wir konkreter über zwei wichtige Veränderungen, auf die sich  Nutzer der Content Management System WordPress und Joomla schon einmal einstellen können.

Hier findest du weitere Infos und Shownotes.
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Wie man einen konstanten Verbesserungprozess im Webdesign und Onlinemarketing etabliert

Laut Wikipedia kommt das Wort Kaizen aus dem Japanischen. Es beschreibt einen immerwährenden Veränderungs- und Verbesserungsprozess.
Das lässt sich auch auf Webdesign- und Onlinemarktingprozesse anwenden. Oft nennt man entsprechende Implementationen in Firmen und Betrieben „konstanten Verbesserungsprozess“ (KVP).
In einer Doppelepisode (#45 und #46 im goneo Webhosting/Webmacher-Podcast beschäftigen wir uns damit. Ziel ist, die Idee des konstanten Verbesserungsprozesses aufzugreifen und in die Praxis umzusetzen.
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Google-Chrome-Version 68 mit Warnung vor "unsicheren" Seiten

Chrome 68 ist da und damit ein Feature, das User vor „unsicheren“ Webseiten warnen will. Inzwischen gibt es auch die deutsche Version des Google-Desktop-Browsers.
chrome68 mit Nicht-SSL-Warnung
Mit Chrome 68 führt Google eine Warnung vor Seiten ein, die über http aufgerufen werden und nicht über das sicherere https. Diese Variante setzt ein Zertifikat voraus, das von einer Organisation herausgegeben wird, der Serverbetreiber und Browserbenutzer vertrauen. Bei goneo nutzen wir die Zertifikate von Let’s Encrypt, einer Ausgabestelle, die unter anderem von Google und Mozilla (bekannt von Firefox) unterstützt wird.
Kunden, die noch einen älteren Webhostingtarif nutzen, sollten ein Upgrade zu Sonderkonditionen in Erwägung ziehen. Über das Kundencenter können alle goneo-Webseitenbetreiber nachsehen, welche Upgradeoptionen für das entsprechende Produkt zur Verfügung stehen.
Mit der Warnung vor http erhöht Google den Druck auf Webseitenbetreiber, https einzusetzen und so den Datenverkehr zwischen Server und Browser verschlüsselt zu übertragen. Neue rechtliche Vorgaben legen die Verwendung von https ohnehin nahe, besonders dann wenn Daten von Usern erfasst werden, etwa in Eingabefenstern oder Formularfeldern.
Bisher haben die gängigen Browser die mit https übertragenen Websites als „sicher“ gekennzeichnet. Dies soll mit der nächsten Version, Chrome 69, eingestellt werden.

Chrome beginnt mit Version 68 nun damit, den Spieß umzudrehen und Daten, die nicht  mit https übertragen werden als „nicht sicher“ zu markieren.
Zwar kann die Website dennoch aufgerufen werden, allerdings werden sich viele User davor scheuen, Websites zu nutzen, die von einer Autorität wie Google als „unsicher“ bezeichnet werden.  Bisher war diese Kennzeichnung erst bei Klick auf das i-Symbol vor der Adresszeile des Browsers zu sehen.

Nun ist die Darstellung etwas anders. Statt nur eines (i)-Symbols heißt es nicht klar „Nicht sicher“. Mit Klick auf das Symbol kann sich der User anzeigen lassen, was dies wohl bedeuten könnte.
chrome 68 nicht ssl nicht sicher
Wer dennoch nur http einsetzt und auf ein für https notwendiges SSL-Zertifikat verzichten möchte, sollte in den nächsten Wochen die Entwicklung der Besucherzahlen auf der Website im Auge haben. Es wird etwas dauern ehe man Aussagen zu den Effekten der Änderungen in Chrome 68 treffen kann.
Es stellt sich die Frage, ob diese Bewertung, die Google vornimmt, tatsächlich Mehrwert liefert. Es gibt durchaus Webseiten, die aufgrund ihrer Natur keine besonderen Sicherungen in der Datenübertragung brauchen, weil die Information ohnehin öffentlich ist und ein Rückkanal via Formular oder ähnlichem gar nicht enthalten ist. Viele einfache Webseiten funktionieren so – warum muss man vor ihnen warnen, zumal solche Warnungen bislang ja nur üblich waren, wenn man sich mit dem Öffnen der Seite Trojaner oder andere Schadsoftware einfangen würde. So gesehen ein Bärendienst, den Google da leistet.
Die Praxis zeigt auch, dass gerade dann, wenn man ein CMS benutzt, oft auch Ressourcen mit einfachem http-Protokoll inkludiert werden wollen, irgendwelche Bibliotheken zum Beispiel. In den Template-Dateien rumzustochern, um http-Verknüpfungen zu finden, ist einfach nicht jedermanns Sache.

Google-Chrome-Version 68 mit Warnung vor „unsicheren“ Seiten

Chrome 68 ist da und damit ein Feature, das User vor „unsicheren“ Webseiten warnen will. Inzwischen gibt es auch die deutsche Version des Google-Desktop-Browsers.

chrome68 mit Nicht-SSL-Warnung

Mit Chrome 68 führt Google eine Warnung vor Seiten ein, die über http aufgerufen werden und nicht über das sicherere https. Diese Variante setzt ein Zertifikat voraus, das von einer Organisation herausgegeben wird, der Serverbetreiber und Browserbenutzer vertrauen. Bei goneo nutzen wir die Zertifikate von Let’s Encrypt, einer Ausgabestelle, die unter anderem von Google und Mozilla (bekannt von Firefox) unterstützt wird.

Kunden, die noch einen älteren Webhostingtarif nutzen, sollten ein Upgrade zu Sonderkonditionen in Erwägung ziehen. Über das Kundencenter können alle goneo-Webseitenbetreiber nachsehen, welche Upgradeoptionen für das entsprechende Produkt zur Verfügung stehen.

Mit der Warnung vor http erhöht Google den Druck auf Webseitenbetreiber, https einzusetzen und so den Datenverkehr zwischen Server und Browser verschlüsselt zu übertragen. Neue rechtliche Vorgaben legen die Verwendung von https ohnehin nahe, besonders dann wenn Daten von Usern erfasst werden, etwa in Eingabefenstern oder Formularfeldern.

Bisher haben die gängigen Browser die mit https übertragenen Websites als „sicher“ gekennzeichnet. Dies soll mit der nächsten Version, Chrome 69, eingestellt werden.

Chrome beginnt mit Version 68 nun damit, den Spieß umzudrehen und Daten, die nicht  mit https übertragen werden als „nicht sicher“ zu markieren.

Zwar kann die Website dennoch aufgerufen werden, allerdings werden sich viele User davor scheuen, Websites zu nutzen, die von einer Autorität wie Google als „unsicher“ bezeichnet werden.  Bisher war diese Kennzeichnung erst bei Klick auf das i-Symbol vor der Adresszeile des Browsers zu sehen.

Nun ist die Darstellung etwas anders. Statt nur eines (i)-Symbols heißt es nicht klar „Nicht sicher“. Mit Klick auf das Symbol kann sich der User anzeigen lassen, was dies wohl bedeuten könnte.

chrome 68 nicht ssl nicht sicher

Wer dennoch nur http einsetzt und auf ein für https notwendiges SSL-Zertifikat verzichten möchte, sollte in den nächsten Wochen die Entwicklung der Besucherzahlen auf der Website im Auge haben. Es wird etwas dauern ehe man Aussagen zu den Effekten der Änderungen in Chrome 68 treffen kann.

Es stellt sich die Frage, ob diese Bewertung, die Google vornimmt, tatsächlich Mehrwert liefert. Es gibt durchaus Webseiten, die aufgrund ihrer Natur keine besonderen Sicherungen in der Datenübertragung brauchen, weil die Information ohnehin öffentlich ist und ein Rückkanal via Formular oder ähnlichem gar nicht enthalten ist. Viele einfache Webseiten funktionieren so – warum muss man vor ihnen warnen, zumal solche Warnungen bislang ja nur üblich waren, wenn man sich mit dem Öffnen der Seite Trojaner oder andere Schadsoftware einfangen würde. So gesehen ein Bärendienst, den Google da leistet.

Die Praxis zeigt auch, dass gerade dann, wenn man ein CMS benutzt, oft auch Ressourcen mit einfachem http-Protokoll inkludiert werden wollen, irgendwelche Bibliotheken zum Beispiel. In den Template-Dateien rumzustochern, um http-Verknüpfungen zu finden, ist einfach nicht jedermanns Sache.

Momentaufnahme: Teure Tech-Keywords

Der goneo Webhosting/Webmacher-Podcast richtet sich an KMUs, Mittelständler, Freelancer, kleine Organisationen, Alleinselbständige, die mit der Website vorankommen wollen und damit Geld verdienen möchten – oder auch ein anderes Ziel verfolgen, wie etwa Leadgeneration, Anwendungstest, Content über Produkte und Services.
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Im Basic Thinking Blog ist kürzlich Beitrag von Christian Erxleben über teuere Tech-Keywords in Google Adwords (bald Google Ads) erschienen.

Das waren die teuersten Tech-Keywords bei Google im Juni


Dieser Blogbeitrag analysiert einige Aspekte aus einer Erhebung, die von SEMrush stammt, einem Hersteller von SEO- und SEA-Tools. Damit lassen sich auch auch Google-Adwords-Klickpreise schätzen. Basis ist der Monat Juni 2017. Wir sehen uns das in der aktuellen Podcast Episode an.

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Was machst du mit deiner Website im Sommer?

In Episode Nummer 43 im goneo Webmacher Podcast beschäftigen wir uns mit Dingen, die man über den Sommer angehen könnte, zum Beispiel mit Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen zu experimentieren.
In diesem Zusammenhang wird von von Python als Skriptsprache berichtet. Während PHP das Web und die Webserver dominiert, gilt Python oft für Animationssoftware, Statistiktools und Anbindungen an APIs als Skriptsprache der Wahl.
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Vier Erkenntnisse, die Webseitenbetreiber aus Mozillas Internet Health Report ableiten können

Ausgabe 42 behandelt einige Aspekte aus dem Mozilla Internet Health Bericht 2018, eine Studie über den Zustand des Netzes. Mozilla, bekannt vom Firefox Browser und Thunderbird (E-Mail-Anwendung) hat sich auf die Fahnen geschrieben, das Internet für alle zu pflegen und gesund zu halten.

Wir wollen, dass sich deine zeitlichen und monetären Investments in die Website auszahlen und deswegen machen wir den wöchentlichen „Webmacher“- Podcast. Der ist für alle Webseitenbetreiber, für Freelancer, Mikrounternehmer und kleinen Organisationen, Vereine und Hörern wie dich.
Gib uns gerne Feedback, Anregungen und Infos über Webnews, die dich interessieren. Vergib bitte gleich mal bei iTunes 5 Sterne und für offenes und ehrliches Feedback sind wir dir auch sehr dankbar.

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Mozilla arbeitet an einem sprachgesteuerten Browser namens Scout

Der Firefox-Browser Hersteller Mozilla (als Stiftung organisiert), hat angekündigt, einen stimmengesteuerten Browser zu entwickeln. Das berichten verschiedene Onlinemedien. Die Inititative könnte die Popularität von Sprachein- und Ausgabe bei der Suche nach Informationen oder Nutzung von Webinhalten beflügeln. Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.
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Von WordPress, Gutenberg, der eigenen Website und der wirtschaftlichen Lage

Auch wenn die Sommerzeit dafür sorgt, dass nicht allzu viele Technologie-Nachrichten eingehen, bleibt es spannend: Die WordPress-Welt diskutiert über Gutenberg, den neuen Editor, der Teil des WordPress Kerns werden wird. Beim WordCamp in Belgrad wurde nun ein Fahrplan zur Einführung vorgestellt.
Dies ist auch Thema in der aktuellen Episode des goneo Webmacher Podcasts, mit dem wir wöchentlich einige News, Infos, Tipps und Anregungen für alle Webseitenbetreiber vermitteln wollen.

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